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22.05.2013

Erste Pressestimmen zum moers festival 2013:

Schreie, Vamps und ein hinterlistiges Rauschen
Eine epische Aufführung von John Zorn war nur einer der Höhepunkte in Moers in diesem Jahr. Das Festival präsentierte täglich sieben 45-minütige Sets und jeder Auftritt war einen Blick wert. (...) Das Highlight jedoch war ein voll-improvisierendes Duo aus Norwegen mit Sängerin Sidsel Endresen und Gitarrist Stian Westerhus, die Einsamkeit und Rage mit einer Energie und Fokussierung zauberten, die auf Augenhöhe mit Zorn war. (...) Und wenn Zeit nicht zu existieren schien, wurden diese Momente von der mitternächtlichen Sperrstunde gestört. Es war die "letzte Runde" sowohl für das diesjährige Festival als auch für sein großes blaues Zelt. Das Moers Musik Festival zieht im kommenden Jahr in eine Halle. Aber mit so einem guten Programmkonzept sollte der Übergang glatt verlaufen und Nostalgie der einzige Grund zur Sorge sein.  
25. Mai 2013, Financial Times, von Mike Hobart


Moers Festival bringt legendäre 42. Ausgabe
Nach zweiundvierzig Ausgaben kann das Festival in Moers immer noch verkünden, eines der abenteuerlichsten zu sein, wenn nicht das abenteuerlichste Musikereignis auf dem Gebiet der Improvisation, des Jazz und verwandter Stilformen überhaupt. Fred Frith & Evelyn Glennie, Sidsel Endresen & Stian Westerhus und Michael Schiefels Platypus Trio sorgten für die absoluten Höhepunkte. (...) Ein starkes Plus in diesem Jahr war, dass die Auftritte auf maximal eine dreiviertel Stunde begrenzt waren. Auf diese Weise gab es keinen Overkill für diejenigen, die jede Note von Anfang bis Ende hören wollten. Und es fällt immer wieder auf, dass das Moerspublikum, im Gegensatz zu anderen großen kommerziellen Jazz-Festivals, mit offenen Geist jeder Gruppe zuhört, egal wie unterschiedlich die Musik auch ist. Das macht die Atmosphäre hier so außergewöhnlich.
25. Mai 2013. jazzenzo.nl, von Georges Tonla Briquet


moers festival 2013: Abschied und Aufbruch

Mit der 42. Ausgabe endete die Ära im Schlosspark, 35 Jahre lang gastierte das Festival hier und seit 1987 im größten Zirkuszelt Europas. Während der Jahrzehnte hörte man außergewöhnliche Musik, fast jährlich Weltpremieren, das war der Hauptplatz. Es wuchs aber auch ein Nebenplatz, die Zeltstadt und mit ihr die Budenstadt. Die Tausenden von Campern, ohne Festivalkarte, liebten ihr jährliches Treffen ebenso wie die zahlenden Musikfreunde, die im Zelt saßen. Das Festival ist nie stehen geblieben, es bewegte sich permanent seit der Premiere, mal in kleinen, mal in großen Schritten dynamisch voran, stehen bleiben dagegen bedeutet Stillstand und Stillstand bedeutet das Aus, keine Entwicklung mehr. Das Festival lebt weiter, mit einschneidenden Veränderungen, aber Veränderungen beleben, bringen Innovationen. Das Happening auf den Parkwiesen lässt sich im Gegensatz zu der Musikveranstaltung nicht verpflanzen, hier ist der Status: Stillstand. Das einmalige Flair des Schlossparks werden alle vermissen, doch nur 500 Meter entfernt wird das Festival weiter existieren, die Musikgemeinde wird es sich dort heimelig machen. Auf, auf zur neuen Festivalhalle, 2014 wird markant, musikalisch und ausnahmsweise räumlich.
22. Mai 2013, lokalkompass.de, von Klaus Denzer

 
Schreie und heilige Stimmen in Moers – das Festival zu Pfingsten 2013
Die wirklichen Überraschungen des diesjährigen Moers-Ereignisses aber, die Höhepunkte, die beim Publikum Schauder glücklichen Staunens hervorriefen, kamen in diesem Jahr nicht vom Piano, nicht von den Blechbläsern, Fagotten und Flöten, nicht von den Geigen, Celli und Kontrabässen; die wunderbarsten Momente lagen in den menschlichen Stimmen, in einigen Gitarren und im Schlagwerk. Darin war Moers in diesem Jahr ganz groß.
22. Mai 2013, revierpassagen.de, von Wolfgang Cziesla


Die vielen Inkarnationen des John Zorn
Zorn ist ein Magnet. (...) An diesem besonderen Tag, Zorn at 60 ', dem Eröffnungstag der 42. Ausgabe des Festivals in Moers, bekamen wir erst eine Viertelstunde vor Konzertende die erste jüdische Melodie zu hören, ein Geschenk aus dem Masada Songbook, gespielt von Electric Masada mit Joey Baron, Kenny Wollesen, Trevor Dunn, Marc Ribot, Cyro Baptista, Ikue Mori und Jamie Saft. Das war auch das erste Mal an diesem Abend, dass John Zorn sein Altsaxophon in die Hand nahm. Bis dahin hatte er entweder Dirigent gespielt oder aus dem Bühnenhintergrund zugesehen, wie verschiedene Ensembles seine Kompositionen spielten. Masada Songbook und Radical Jewish Culture waren in Moers nur die Fußnote eines Programms, das zwischen unbeschwerter Americana, blutigem Powerrock, zerbrechlicher Mystik und virtuoser Kammermusik hin und her schlingerte.
21. Mai 2013, De Morgen, von Didier Wijnants

 

moers festival 2013
Das Moers Festival ist ohne Zweifel eines der interessantesten Jazz-Festivals in Europa, und in diesem Jahr war das Programm vielleicht besser als je zuvor. (...) Das Highlight des "Jazznytt"-Korrespondenten war ohne Zweifel das Konzert von Sidsel Endresen und Stian Westerhus. Die beiden spielen schon so lange zusammen, sie kennen sich und ihre Ideen auswendig. Westerhus' Gitarrenspiel ist nicht von dieser Welt, und ich kann mich nicht erinnern, dass er so dynamisch und so schön gespielt hat wie an diesem Abend. Sidsel Endresen bleibt die Königin am freien, improvisierten Jazzhimmel. (...) Dann kam die Zeit für eine Duokonstellation, die nicht von dieser Welt war. Die schottische Schlagzeugerin Evelyn Glennie und der britische Gitarrist Fred Frith haben uns eine Stunde Musik gegeben, wie wir sie noch nie zuvor gehört haben.
21. Mai 2013, jazznytt.jazzinorge.no, von Jan Granlie


Wunderschön fließend
Fast begann alles wie immer. Die Band spielt die ersten Töne von Naked Citys „Batman“. Die Surfgitarre dengelt, das Schlagzeug knüppelt und Sänger Mike Patton röchelt wie in jenen Tagen, aus denen er sein Outfit aus Baggypants und Hoodie aufgetragen hat. Nach etwas über zwei Minuten ist Schluss. Welcome back, John Zorn! Schön, dass Sie der Alte geblieben sind. Zum „Zorntag“ hat das Moers Festival am Freitagabend geladen. Gefeiert wird der 60. Geburtstag des New Yorker Free-Jazz-Komponisten, dessen Auftritte in Deutschland eine Rarität sind....  Die Musik pendelt zwischen melodiöser Verdichtung der einzelnen Motive und freier Improvisation. Und am Rand sitzt Zorn im orangefarbenen T-Shirt und Tarnhose und kann sich das Grinsen nicht verkneifen. Dann ist Schluss. Standing Ovations, minutenlang. Welcome back, John Zorn! Sie haben gefehlt.
21. Mai 2013, die tageszeitung, von Christian Werthschulte
 
 
Tradition und junge Wilde
Beim Song-Projekt, einer Retrospektive auf die besten Stücke Zorns der vergangenen 30 Jahre, sprengte er zusammen mit den Sängern Mike Patton, Sofia Rei, Jesse Harris und seinem All Star Ensemble die Grenzen von Jazz, Rock und Pop. Südamerikanische Balladen und Blues- und Jazz-Rhythmen wechselten sich geschmeidig mit ohrenbetäubendem Punk ab. Einen besseren Auftakt für das letzte Moers Festival im Freizeitpark hätte es nicht geben können…. Das Jazz-Festival endete, so wie es begonnen hatte: mit zwei Helden der improvisierten Musik. Evelyn Glenny, die seit ihrer Kindheit fast taub ist und sich ganz auf Percussion konzentriert, und Fred Frith (Gitarre) verzauberten das Publikum mit ihren experimentellen und rhythmischen Klangwelten.
21. Mai 2013, Rheinische Post, von Anja Katzke
 
 
Nächstes Moers-Festival in umgebauter Tennishalle
Bei der 42. Ausgabe des Stelldicheins für improvisierte Musik wurden „alle Rekorde geschlagen bei den Festivalkarten“, so der künstlerische Leiter Reiner Michalke: fast 1800 Drei-Tage-Tickets. Zusammen mit den Tageskarten hieß das zweimal ganz und einmal fast ausverkauft im Zelt für 2500 zahlende Besucher. Ob die Resonanz dem anstehenden Wechsel oder dem Programm anzurechnen ist, lässt reichlich Raum für Spekulationen…. Bis Sonntagabend folgte „die wilde Vielfalt aktueller Musik auf einer Bühne zu Pfingsten“ (Michalke), die typisch ist für Moers. Und die es auch im kommenden Jahr bei der 43. Ausgabe geben soll – trotz des Umzugs in die „Festivalhalle Moers“.
21. Mai 2013, Westdeutsche Zeitung, von Detlef Herchenbach
 
 
Ende der Zelt-Ära
Ein Neuanfang, der Chancen wie Risiken birgt. Und so blickte Festival-Chef Rainer Michalke Pfingsten mit einem lachenden wie weinenden Auge in die Zukunft. Zwar werden für ihn als Programmmacher Auftritte denkbar, die im Festivalzelt nicht oder nur schlecht funktioniert hätten. Und er muss nicht mehr wegen der Lautstärke mit Anwohnerbeschwerden rechnen.… Dabei sorgte der aus Münster stammende Michael Schiefel, diesjähriger „Artist in Residence“ und damit Moerses Stadtmusiker, für einen der umjubelten Höhepunkte des Festivals. Mit einem Cellisten und einem Cimbalom-Spieler als musikalische Begleiter erzählte der begnadete Sänger scattend, dichtend, lautmalend und vor allem humorvoll aus dem Leben eines Schnabeltiers.
21. Mai 2013, Ruhr-Nachrichten, von Michael Klein
 
 
Eigenbrötler mit heiliger Vision

Der New Yorker John Zorn war der Publikumsmagnet beim Festival in Moers. Noch nie war es einem Künstler dieses weltweit beachteten Meetings vergönnt, einen Konzertabend alleine zu gestalten…. Für genießerisches Schwelgen sorgten beispielsweise die zumeist spontan inszenierten Dialoge von Endresen/Westerhus und Glennie/Frith. Zweimal Gitarre und Elektronik (Frith, Westerhus), einmal Perkussion in aller möglichen Ausprägung (Glennie), sowie einmal Gesang, oder besser: Vokalkunst von Endresen; daraus formten beide Duos trotz aller Gegenläufigkeiten ein wunderbar harmonisch wirkendes musikalisches Wechselspiel. Übertroffen wurde dieses Ereignis gar noch vom Trio des Sängers Michael Schiefel dank seiner fantastischen Gesangsakrobatik und der instrumental anmutenden Vokaltechnik. Und noch etwas Erfreuliches: Besucherrekord, vermeldet die Festivalleitung. Das gab es noch nie - zwei ausverkaufte und einen fast ausverkauften Tag. Nun blicken alle gespannt auf das nächste Jahr, in neuer Halle und neuer Umgebung.
21. Mai 2013, Kölner Stadtanzeiger, von Martin Woltersdorf
 
 
Besucherrekord beim 42. Moers Festival

Was werden wir den Geruch von Staub, nassem Gras und sonstiger Düfte in Moers vermissen. Denn mit dem „42. Moers Festival“, das gestern mit neuen Besucherrekorden von 15 000 Zuschauern endete, ist das riesige Zirkuszelt endgültig Geschichte. Sei’s drum, die neue Theaterhalle wird in Zukunft neue Chancen für Festivalmacher Reiner Michalke bieten. Der bot in diesem Jahr – grob gesagt – zwei Programmblöcke: den „Zorntag“ am Freitag und den Rest vom Fest, der sich auch ohne Regenschauer als ambivalentes Wechselbad erwies. Weil Michalke, der das Erbe von Festivalgründer Burkhard Hennen längst zu seinem eigenen gemacht hat, alles andere als ein Leisetreter ist, gab es bei der 42. Ausgabe noch mächtiger eins auf die Ohren als in den auch nicht gerade stillen Vorjahren. Mit dem Unterschied, dass diesmal die Rock-Fraktion klar die Übermacht und folglich die Jazzer in den Schatten stellte. Doch was heißt das heutzutage schon?
21. Mai 2013, WAZ, von Sven Thielmann
 
 
Das Ende ist der Anfang
Die Revolte gegen flache Harmonien, leichte Rhythmen und gegen die kommerzielle Musik geht in Moers auf. Die Musiker und ihre Fans geben sich betont intellektuell und nonkonformistisch. Die Bands spielen sich die Seele aus dem Leib, machen vollkommen neue musikalische Entdeckungen. … Alles ist erlaubt, wenn es nur dazu dient, das Publikum zu unterhalten. In Moers finden Musiker die völlige künstlerische Freiheit. Das Festival öffnet sich den musikalischen Einflüssen aus aller Welt und geht am Pfingstwochenende vom 6. bis 9. Juni 2014 in eine neue Runde. Die Baumaßnahmen der neuen Location, die eine ehemalige Tennishalle ist, sollen im März 2014 fertiggestellt sein.
21. Mai 2013, kuvi.de, von Uta Philipp
 
 
Applaus für das Schnabeltier

Mit einem Handtuch kann man einer Gitarre auch Töne entlocken. Oder mit einer Kette. Das hat Frickler Fred Frith auch schon vor Jahren getan. Und man muss nicht gut hören können, um den Rhythmus im Blut zu haben wie die fast taube Evelynn Glennie. Es war ein atmosphärisch sehr dichtes Konzert der beiden, eines auch der leisen, konzentrierten, fast andächtigen Töne. Wenn da nicht das Bass-Gewummer von der Händlermeile dazwischen gefunkt hätte. War es ein Zufall, dass Frith und Glennie direkt nach der Abschluss-Pressekonferenz spielten, in der es auch Thema war, dass im kommenden Jahr in der Halle Geräusche von außen nicht mehr stören? Es war jedenfalls eine Demonstration, wie unharmonisch zuweilen das Nebeneinander von Party draußen und Musik drinnen beim Moers Festival klingen kann.
21. Mai 2013, Neue Ruhr/Rhein Zeitung, von Karen Kliem

 
Unerhörte Klänge
Das Moers Festival hat sich als wichtiges Ereignis für avancierten Jazz und improvisierte Musik etabliert - seit über 40 Jahren. Denn: Hier wird Musik ermöglicht, die sonst wenig Beachtung findet. Highlight in diesem Jahr war der Auftritt von John Zorn. Von Brasilien über New York, Frankreich und Norwegen bis ins Ruhrgebiet - das waren einige der wichtigsten Stationen des diesjährigen Moers Festivals. Aber auch die Geographien geben nur einen kleinen Hinweis darauf, wie die Musik klingt, wie sie klingen kann. Moers ist in diesem Sinne nicht ein konkreter, sondern ein utopischer Ort, an dem für vier Tage, jedes Jahr zu Pfingsten, Musik ermöglicht wird, die sonst wenig Beachtung findet. Unerhörte Klänge, fragil und manchmal nervenzehrend, wagemutig und tröstend und immer wieder ganz anders als das, was man sowieso nicht erwarten konnte.
20. Mai 2013, dradio.de, von Jan Tengeler

 
Moers: In 80 Zorn um die Welt
Um genau zu sein, sollte man sagen "in 60". Am Sonntag ist es in Victoriaville, dem Festival in Quebec mit "unerhörter" Musik, wo John Zorn sein Programm "Zorn @ 60" präsentiert. Die Premiere war jedoch am Freitag, dem 17. Mai in Moers und wurde einer der intensivsten Abende, die meine Ohren bisher erlebt haben ... Eine apokalyptische Coda und ein Triumph mit Standing Ovations von 2500 Abenteurern eines Konzertes, das so intelligent aufrüttelte wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Mit einem Stück der "Dreamers", das fast an ein Wiegenlied erinnerte, wurde der Abend beendet. Lange, lange verweilten die überwältigten Generationen, die Zuschauern von Moers, in der Kühle des Parks um zu reden, zu teilen, zu verlängern, und sicher zu sein, dabei gewesen zu sein.
18. Mai 2013, radiofrance.fr, von Alex Dutilh
 

(Anmerkung: Diese Pressestimmen stellen keineswegs ein vollständiges Abbild aller bisher erschienen Presseveröffentlichungen dar. Die Reihenfolge der Zitate folgt einer rein chronologischen Ordnung und keinem alphabetischen oder sonstigem Kriterium.)

27.05.2013

Musiker bedanken sich

Hier einige Meldungen von Musikern, die uns in den letzten Tagen erreicht haben:
 
"Just returned from Moers Festival and improvisation with Fred Frith, brilliant time thoroughly enjoyed this great Jazz Festival - thank you everyone who made this happen!"
Evelyn Glennie
 
"Just want to say a big Thank You to our Amazing audience in Moers last night. Biggest kick in a long while!"
Stian Westerhus
 
"We had a great turnout last night in Moers. Thank you for been part of it."
Dafnis Prieto Proverb Trio
 
"Thank you for all the work with the festival, we had a lovely time playing and hanging at Moers this year."
All the best/ Niklas (Je Suis)
 
"Huge thanks and deep bows of appreciation to the whole moers crew (especially the stage crew) who helped make the premiere performance of ZORN@60 such a great success!"
jz
 
"I want to thank you very much ... for all the work that went in to it. everyone was absolutely beautiful, as usual. from the tech folks backstage & the awesome stage manager, to the tech people at the sessions, to the ladies from artist management & car pool to the service staff to the security guards, all super super nice & very good at their jobs. it really is a great pleasure to play at moers. … i wish you guys lots of success in your new venue next year. so feel free to pass on my thanks, i know i speak for the whole dorf here in saying that the last three years have been a blast & we always felt very well taken care of."
jim campbell (the dorf)
 
"A warm thank you in the name of all the guys of Caravaggio for your invitation to be in your festival. It was a strong moment for us, incredible audience and all the staff on stage was so, so gentle and efficient. Our sound man, super-happy and impressed with the guys of PA."
Bruno CHEVILLON (Caravaggio)
 
"Danke nochmal für das tolle Festival und für die Möglichkeit, dort aufzutreten. Es war eine große Ehre und Freude für mich und die ganze Band in Moers zu spielen und das tolle Publikum zu erleben. Ich bin auch tief beeindruckt von der wahnsinnig professionellen Organisation und der unglaublichen Herzlichkeit aller beteiligten Helfer/Tontechniker/Organisation-Leuten. Danke für alles."
Liebe Grüße, Katrin Scherer
 
"And thanks for taking care of us, we had a great time."
Best, Dirk Feys (Management Blixt)
 
"Vielen Dank für die gute Zeit gestern bei Euch. Das war ein schöner, runder Abend."
Annelie Baumgärtner (Booking Fred Kellner)

21.05.2013

DANKE!

Pfingsten ist vorüber und die 42. Festivalausgabe ist erfolgreich zu Ende gegangen. Eine super Atmosphäre und ein wahnsinnig tolles und aufmerksames Publikum - wir bedanken uns bei allen die da waren und freuen uns euch nächstes Jahr in der neuen Festivalhalle zu begrüßen!

20.05.2013

Galerie

Der dritte Festivaltag ist vorbei und wir sind gespannt mit was für einer Performance uns Fred Kellner heute Abend überraschen wird.

Auch heute gibt es die Fotos vom Vortag in unserer Bildergalerie.

19.05.2013

die Bilder des gestrigen Tags

Heute kommt die Sonne raus und um 15 h startet der Festivalsonntag mit Kathrin Scherer's THE BLISS. 

Bis dahin könnt ihr euch die Bilder des gestrigen Tags von unserem Festivalfotografen Patrick Essex in der Bildergalerie anschauen. 

18.05.2013

Auftakt

Die ersten Fotos vom Zorntag sind online. Festivalfotograf Patrick Essex hat die schönsten Momente des Festivalauftakts zum moers festival 2013 in Bildern festgehalten.

Hier geht´s zur Fotogalerie.

Wir sehen uns später, um 15:00 Uhr geht es weiter mit der Jan Klares Ruhrpottformation von The Dorf!

17.05.2013

Los geht´s!

John Zorn eröffnet das moers festival 2013!

17.05.2013

Live-Stream ist online!

Das Team der Kunsthochschule für Medien in Köln streamt wieder alle Konzerte des Hauptprogramms auf unserer Website.

Zum Stream gelangt ihr direkt hier!

17.05.2013

bald geht es los...

Nur noch ein paar Stunden, dann eröffnet John Zorn mit dem Song Project das 42. moers festival!!! Wir sind schon ganz aufgeregt und freuen uns euch im Festivalzelt zu begrüßen!

Wer sich vorher noch über Zorn informieren will kann auf unserer neuen Seite "Artikel" die Texte "Mythos, Mystik, Religion" und "John Zorn - der Herr der Wandlungen" runterladen.

15.05.2013

Jazzsoup

Wir zeigen den Film "Jazzsoup": am Sonntag, 19. Mai, 13.00 bis 14.30 Uhr im Schlosstheater Moers (also direkt im Anschluss an die morning sessions und rechtzeitig bevor es im Festivalzelt losgeht).
Jazzsoup ist ein Film über das Leben in einem sehr besonderen Dorf. Kein typisches Orchester und keine typische Bigband. „The Dorf“ ist ein lebender Organismus, der ständig in neue Richtungen mutiert. Die Musik ist eine Reise durch die Tradition der Jazz-Experimentation in der Klangtexturen und Instrumentierung Formen ignorieren. In dem Film wird die Zusammenarbeit der Musiker und die Konzerte des Dorfes dokumentiert.
 
Mehr Infos zum Film unter www.jazzsoup.de

13.05.2013

Campingflyer

Unser Campingflyer ist mittlerweile online! Wie das Campen genau funktioniert, könnt ihr auf unserer Webseite unter Besucherinfos nachlesen. Am Ende der Seite findet ihr dort auch unseren diesjährigen Campingflyer als PDF mit allen Infos rund um das Thema Campen. 

09.05.2013

Nachtstimmen

Vom Sonntag, 12. Mai, bis Donnerstag, 16. Mai, könnt ihr in Moers Konzerte auf der kleinsten Bühne der Welt erleben. Im Bauwagen präsentieren wir täglich zum Sonnenuntergang die "Nachstimmen". Wir freuen uns auf besondere Konzerterlebnisse mit einem Besuch aus dem Pantheon des alternativen Folk von Michael Hurley, dem Duo Vasistas alias Emmanuelle Pellegrini und Elisabeth Flunger, aktueller improvisierter Musik ohne Angst vor Schönheit von Michael Schiefel und Jörg Brinkmann, Explorationen im Grenzgebiet der menschlichen Stimme mit Isabelle Duthoit und meditativer Musik zwischen persischer Tradition und Experiment von Eyvind Kang & Jessika Kenney. Ort: Bauwagen @TOPIA (urbaner Garten in Moers), Höhe Meerstraße 2

Der Eintritt ist frei. Beginn täglich um ca. 21.15 Uhr.
Hier die Termine:
12.5. Michael Hurley
13.5. VASISTAS
14.5. Michael Schiefel & Jörg Brinkmann
15.5. Isabelle Duthoit
16.5. Eyvind Kang & Jessika Kenney 


Weitere Informationen auf www.n1mm.de

 

Foto: Isabelle Duthoit

06.05.2013

Artikel - Kulturförderung in den USA

Die deutsche Pianistin Ursel Schlicht lebt im New Yorker Stadtteil Brooklyn und hat sich intensiv mit dem System der Kulturförderung in den USA auseinandergesetzt. Im ersten Teil ihres Berichts gibt sie uns einen Überblick über einige staatliche Institutionen und private Stiftungen, die Kultur in den USA fördern. Das PDF des Artikels könnt ihr hier downloaden.

30.04.2013

Mythos, Mystik, Religion - Teil 2

Teil 2 des Textes "Mythos, Mystik, Religion" von Wolf Kampmann ist da! Auf der Programmseite des "Zorntag" findet ihr den zweiteiligen Artikel als PDF zum Download.

22.04.2013

Mythos, Mystik, Religion - von Wolf Kampmann

Der Journalist Wolf Kampmann hat ganz aktuell einen Text über John Zorn zum Thema "Mythos, Mystik, Religion" geschrieben. Den ersten Teil davon könnt ihr hier als PDF downloaden. Das ist aber noch nicht alles! Nächste Woche veröffentlichen wir Teil 2 des Artikels.

25.03.2013

Programmheft

Das Programmheft zum moers festival 2013 erscheint Anfang April. Hier ist es schon einmal als PDF zum runterladen, viel Spaß beim "blättern"!

18.03.2013

Energie der Nebenreihen

Das Programm für die Nebenreihen des moers festival 2013 steht fest. Mehr zu den morning sessions, den night sessions und den Konzerten im Dunkeln findet Ihr hier

07.03.2013

Das Programm ist raus!

Das Programm ist raus!

Alle Informationen findet Ihr ab sofort unter Programm

Einige Künstlerfotos stehen im Pressebereich unter Bildmaterial zum Download bereit.

Und schaut Euch zur Einstimmung den Trailer oben an - viel Spaß!

02.03.2013

Programmveröffentlichung und Start VVK am 7. März

Das Programm wird in einer Pressekonferenz am 7. März 2013 bekannt gegeben. 
Seid live über einen Audiostream dabei und stellt Eure Fragen im Chat, der Euch direkt mit der Pressekonferenz verbindet!

Zeitgleich startet am Donnerstag auch der reguläre Ticketvorverkauf. 

06.02.2013

Umbau der Theaterhalle zur Festivalhalle

Am vergangenen Montag hat die Moers Kultur Gmbh zu einem Presse-Informationsgespräch zum aktuellen Stand der "Festivalhalle Moers" eingeladen. Anwesend waren Architekt Bodo Marciniak, Bundestagsabgeordneter Siegmund Ehrmann, Landtagsabgeordneter Ibrahim Yetim, 1. Beigeordneter und Kulturdezernent der Stadt Moers Hans-Gerd Rötters, Norbert Engels als Vertreter des Kulturministeriums NRW, Volksbank-Chef Guido Lohmann für das Kuratorium moers festival, Aufsichtsratsvorsitzende Carmen Weist, künstlerischer Leiter des moers festival Reiner Michalke und Geschäftsführer der Moers Kultur GmbH Ulrich Greb.

Hier die Berichte der WAZ/NRZ und der Rheinischen Post zum Thema:
WAZ/NRZ
RP-ONLINE 

06.02.2013

Ticketvorverkauf startet am 7. März

Viele von Euch haben als Frühbucher zugeschlagen - das Ergebnis: Das Early-Bird-Ticket ist seit einigen Wochen ausverkauft!

Der reguläre Ticketvorverkauf beginnt am 7. März 2013, dem Tag an dem das vollständige Festivalprogramm erstmals öffentlich vorgestellt wird. Ihr könnt von zu Hause aus über den onlineshop bestellen, oder die auf unserer Homepage benannten Vorverkaufsstellen nutzen.

Dort könnt Ihr unter folgenden Tickets auswählen:

Festivalticket: 72.- (Abendkasse: 80.-)
Tagesticket: 40.-
Alle Preise zzgl. VVK-Gebühren
(Die ermäßigten Tickets sind nur an den Tageskassen während des Festivals erhältlich.)

06.02.2013

Das Arditti Quartet auf dem moers festival

Es ist bestätigt: Das Arditti Quartet wird am “Zorntag”, dem Festivalfreitag, die europäische Erstaufführung von John Zorns Streichquartett "Alchemist" spielen.

01.02.2013

Das Plakat zum moers festival 2013

Das Motiv des Festivalplakates 2013 wurde präsentiert: 

Es handelt sich um eine Kalligraphie von John Zorn, der auch den gesamten ersten Festivaltag musikalisch bestreiten wird ("Zorntag").  

Mehr zum Motiv und zu John Zorn findet Ihr im Pressebereich unter "Infos" und "Bildmaterial". 

13.01.2013

Zorntag

Große Ereignisse, werfen nicht nur ihre Schatten voraus, sondern wecken auch oft große Vorfreude. In diesem Sinne können wir bestätigen, dass der erste Festivaltag, Freitag, der 17. Mai 2013, vollständig mit der Musik von John Zorn bespielt wird. John Zorn selbst hat sich für das auch für ihn ganz besondere und exklusive Ereignis (es findet nur in Moers und zwei Tage später in Victoriaville, Kanada, statt) ein sehr spannendes Programm ausgedacht. Was an diesem Tag genau passiert, werden wir auf unserer Programm-Pressekonferenz am 7. März, auf der wir das gesamte Programm des kommenden Festivals vorstellen werden, bekannt geben. Hier vorab einige Mitwirkende, die bisher schon feststehen: DAVID FULMER, STEVE GOSLING, JESSE HARRIS, IKUE MORI, JOHN MEDESKI, MIKE PATTON, MARC RIBOT, JAMIE SAFT, TREVOR DUNN, KENNY WOLLESEN, JOEY BARON, CYRO BAPTISTA & JOHN ZORN.

Hier unser Dank an die Kunststiftung NRW, die dieses Projekt durch einen Zuschuss ermöglicht.

13.01.2013

Land NRW bewilligt Zuschuss für Festivalhalle

Am letzten Arbeitstag des alten Jahres erreichte uns noch die gute Nachricht, dass das Kulturministerium NRW einen Zuschuss in Höhe von 1,3 Mio Euro für die geplante Ertüchtigung der Theaterhalle am Solimare zur Konsolidierung des moers festival bewilligt hat. Damit steht jetzt der Weg frei für die "Festivalhalle Moers". Wenn alles so läuft, wie wir es zurzeit planen, werden wir das Festival spätestens ab 2014 in der Festivalhalle durchführen können. Selbstverständlich wird es auch hier für alle Festivalgäste Möglichkeiten zum kostenlosen Campen geben. Vieles wird sich verändern, und Vieles wird bleiben. Für das Festival wird es auf jeden Fall der Schritt in eine neue Epoche werden.

Weil viele Nachfragen kamen: Es handelt sich nicht um die Eissporthalle, sondern um die etwas kleinere, ehemalige Tennishalle in unmittelbarer Nachbarschaft, die über eine gewölbte Holzdecke mit ausgezeichneter Akkustik und bester Sicht auf die Bühne verfügt.
Über den Fortgang der Arbeiten werden wir ab Baubeginn in einem Bau-Tagebuch online informieren.

10.12.2012

Early-Bird-Ticket

Zum 01.12.12 haben wir den Vorverkauf für das Early-Bird-Ticket auf unserer Webseite freigeschaltet. Hier bitten wir wieder zu beachten, dass das Kontingent begrenzt ist und wir - wie auch schon im vergangenen Jahr - keine zusätzlichen Hinweise per Post versenden werden. Am besten also sofort bestellen!

Wir bitten um Verständnis, dass wir den Preis für alle Eintrittskarten moderat angehoben haben. Das Early-Bird-Ticket für drei Festivaltage kostet jetzt 64,- Euro (statt 56,- Euro) und wird im Vorverkauf (ab März 2013) 72,- Euro (statt 64,- Euro) und an der Tageskasse 80,- Euro (statt 72,- Euro) kosten. 

Wer darüber hinaus das Festival finanziell unterstützen möchte, ist gerne eingeladen, zusätzliche Festivaltickets zu erwerben, und an Personen zu verschenken, die bisher - aus welchen Gründen auch immer - zu Pfingsten ihren Weg nach Moers noch nicht gefunden haben. 

Und hier geht's zum webshop...

09.12.2012

"Improviser in Residence" 2013

Michael Schiefel wird "Improviser in Residence" 2013 in Moers! Somit wird nun schon zum sechsten Mal eine musikalische Persönlichkeit nach Moers berufen, um ein Jahr lang in der Grafenstadt zu leben und zu arbeiten. 

Michael Schiefel studierte Jazz an der UdK Berlin. Seit 2001 ist er als Professor für Improvisierten Gesang in Weimar tätig. Michael arbeitet bevorzugt mit Loops und anderer Elektronik, mit denen er seine Stimme verfremdet und vervielfältigt. Er spielt Solo, mit seiner Band JazzIndeed und mit vielen Musikern auf Konzerten und Festivals in aller Welt. 

 





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Wir bedanken uns bei dem Autohaus Minrath für die freundliche Unterstützung des moers festival.

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