NEWS

30.11.2014

Early-Bird-Ticket 2015

Ab heute Nacht 00.00 Uhr ist das Early-Bird-Ticket erhältlich! Es gilt für alle vier Tage des moers festival 2015 (Pfingsten, 22. bis 25. Mai 2015) und kostet 98,- Euro inkl. Gebühren (später im Vorverkauf 108,- Euro zzgl. Gebühren und dann an der Tageskasse 120,- Euro).
Das ermäßigte Festivalticket kostet 50,- Euro inkl. Gebühren und ist ebenfalls ab heute als Early-Bird-Ticket erhältlich (bitte beachten, dass zum Einlass ein Nachweis über die Ermäßigungsberechtigung und ein Lichtbildausweis erforderlich sind.).

Die ersten 100 Besteller eines Early-Bird-Tickets erhalten kostenlos ein Postkarten-Set mit acht Fotografien aus der Serie "Behind the Scenes 2014". Hier geht's zum Ticketshop.

Und hier geht es zu unserem aktuellen Newsletter mit weiteren Infos zu den Themen "moers festival-Postkarten" und "Improviser in Resindence“.

21.11.2014

Early-Bird-Ticket 2015

Ab dem 1. Dezember werden wir wieder ein Early-Bird-Ticket anbieten! Es gilt für alle vier Tage des 44. moers festival vom 22. bis 25. Mai 2015 (Pfingsten) und kostet 98,- Euro inkl. Gebühren (später im Vorverkauf 108,- Euro zzgl. Gebühren und dann an der Tageskasse 120,- Euro). Das ermäßigte Festivalticket kostet 50,- Euro inkl. Gebühren und ist ebenfalls als Early-Bird-Ticket ab dem 1. Dezember erhältlich (bitte beachten, dass zum Einlass ein Nachweis über die Ermäßigungsberechtigung und ein Lichtbildausweis erforderlich sind.).

Die ersten 100 Besteller eines Early-Bird-Tickets erhalten kostenlos ein Postkarten-Set mit acht Fotografien aus der Serie "Behind the Scenes 2014". Hier geht's zum Ticketshop.

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11.11.2014

moers festival im WDR Fernsehen

Am 10.11.14 zeigte das WDR Fernsehen in der Sendung "Jazzline" einen filmischen Rückblick aufs moers festival 2014. Im Mittelpunkt der 45-minütigen Dokumentation stehen Konzerthighlights aus der neuen Festivalhalle, ergänzt durch Interviews und Künstlerportraits.

Hier geht es zur WDR-Mediathek und zum Video. 

30.06.2014

Shortcut 2014

Der „Shortcut“ des diesjährigen Festivals ist fertig! Aus dem Material des Livestream der Kölner Kunsthochschule für Medien haben wir euch eine 35-minütige Zusammenfassung mit Ausschnitten aus (fast) allen Konzerten und einigen Interviews zusammengestellt: "moers festival 2014 - the shortcut". Hier geht es direkt zum Video.

Dort stehen ebenfalls die "Shortcuts" der Jahre 2009 – 2013 bereit. Und auf ARTE Live Web sind (fast) alle Konzerte der ersten drei Festivaltage in voller Länge zu sehen. Zum aktuellen Newsletter mit weiteren Infos geht es hier.

30.06.2014

"Knöllchen" - Aktualisierung

Hier gute Nachrichten: Aufgrund der widersprüchlichen Hinweise auf die Parkmöglichkeiten im Umfeld des moers festival hat sich die Stadt Moers nach intensiven Gesprächen mit der Moers Kultur GmbH am 07.07. bereit erklärt, die kostenpflichtigen Verwarnungen zurückzunehmen. Dies gilt allerdings nur für die Verwarnungen wegen Parkens im absoluten Halteverbot während des moers festival an der Filder Straße und Venloer Straße. 

Geleistete Verwarngeldzahlungen werden automatisch zurückerstattet. Wir bedanken uns bei der Stadt Moers für ihr Entgegenkommen! Wir möchten aber jetzt schon darauf hinweisen, dass eine solche Kulanz-Regelung im kommenden Jahr nicht mehr in Betracht kommen wird und bitten, beim moers festival 2015 die vor Ort errichtete Beschilderung zu beachten.

27.06.2014

Statements zur Festivalhalle

Jan Ole Otnæs (Nasjonal Jazzscene, Oslo)

“Good sound, good view, nice atmosphere. And really focussed on the music. The hall works with both loud stuff and more acoustic things. Great!”

Xavier Lemettre (Festival Banlieues Bleues, Paris)

“I like the intimacy of the hall despite it being big enough to seat 2,000 people. Funnily enough, the effect it had on me once I was inside was almost the opposite of the effect it had on me from the outside. The sound is not bad at all, though some frequencies need improvement. I really think this installment is a great idea and has been very well done. All in all, it works!”

Fabien Simon (Météo, Mulhouse Music Festival) 

“The new room seemed really good to me, with great sound more than adequate and a good view of the stage regardless of where we were placed. It was extremely hot and air conditioning would have been appreciated, but otherwise everything just seemed perfect. The audience was just amazing, I have rarely seen so many people with such enthusiasm for this kind of music.”

Juhamatti Kauppinen (Tampere Jazz Happening)

“The atmosphere in the hall is great, one of the best concert halls for this purpose I've been. Everything seems to work, enough toilets & service points, no lines.”

Huub van Riel (Bimhuis, Amsterdam)

“It was great to experience the new hall. The informality,  and call it -why not- intimacy of the tent, the sound and sight lines of a fine concert hall. The festival feel.. Congratulations!”

Nod Knowles (Nod Knowles Productions, Bath)

“The Festival Hall is a terrific size for an audience to get close up to the artists on stage. (not too big, not too small). Most festivals and promoters would be very envious of any organisation that had the security of its own venue.  It’s an excellent move for Moers - congratulations!”

Wim Wabbes (Handelsbeurs Concertzaal, Gent) 

„I was amazed by how well the hall sounded. It has an intimated feel. Even in the back of the hall you still seem close to the stage, and can sense the atmosphere. To me it felt much better than the tent. I know the tent has this romantic feel about it - but it is a music festival with not always obvious music that requires an effort from the audience. And that was way much better in the new hall. Every detail was heard, the music came across much more easily.”

Andreas Lessenich (Jazzclub Krefeld)

“Herzlichen Glückwunsch zur neuen Halle, welche meiner Meinung nach eine enorme Verbesserung im Vergleich zum Zirkuszelt darstellt. Es kann nun eine wirkliche konzertante Atmosphäre, ohne Störgeräusche von draußen, entstehen, ein leises Konzert wie das von Joey Baron wäre früher nicht denkbar gewesen. Gratulation zu diesem erfolgreich gemeisterten Kraftakt!“

Peter Henseleit alias Dr. Borg (Nozart Festival, Köln)

"guter, transparenter Sound, freie Sicht auf die Bühne von allen Sitz- und Standpositionen, kompetenter Service, insgesamt eine Atmosphäre auf das Wesentliche - Unsere Musik - konzentriert."

Fritz Schmücker (Jazzfestival Münster)

"Die neue Festivalhalle ist für die Musik eindeutig ein Gewinn! Der Sound und die Hörkonzentration sind im Vergleich zur Situation im Zelt erheblich verbessert. Atmosphäre, Aufenthaltsqualität und das Happening drumherum sind ausbaufähig, aber das Jahr 1 der Festivalrettung hat zunächst gezeigt, dass die Halle funktioniert. Und die Musik ist der wesentliche Kern und der "Rest" kann ja jetzt folgen. Alles Beste weiterhin!"

11.06.2014

Erste Pressestimmen 2014

After the Circus, Rehousing a Legacy at Moers Festival

The Moers Festival, humbly founded in 1972 by bassist Peter Kowald and saxophonist Peter Brötzmann, and taken into its legendary early period by long-running director Burkhard Hennen, has come to represent jazz’s edge, one of the seminal festivals with a left-field leaning and crusading zeal. "They say Brooklyn is a cool place,” Sinton told the packed crowd, tongue only half in cheek, “but right now, Moers is the coolest fucking place in the world.”

In the past several years, the festival’s legacy at Moers, in the beautiful North-Rhine Westfalia region of Germany, has been renewed and rejuvenated by director Reiner Michalke, who put together a wondrously balanced program for this 43rd annual fest, a year which will be marked by its new venue home.

After years spent in the transitory quarters of Europe’s largest circus tent, forces and funding were marshaled to create a new hall just in time for this year’s fest. Built inside the shell of a vast tennis hall, the venue is a jewel, blessed with crisp sound, warm ambience and democratic sightlines, and marked by legends’ quotes on the support pillars.

(Joe Woodard, Downbeat.com, July 2014)

Neue Halle, neues Glück – das Moers-Festival 2014

Von Oktober 2013 bis unmittelbar vor Einlass zum ersten Konzert des Moers-Festivals 2014 wandelte man die marode Tennishalle in eine der schönsten Festivalhallen Deutschlands für etwa 2.000 Besucher um. Das Publikum profitierte davon genauso wie die Veranstalter und die Musik selbst. Die Akustik ist brillant, in der Halle gibt es viel weniger Unruhe und Fluktuation als im Zelt, und man konnte Dinge zur Aufführung bringen, die in der Zirkusarena schlicht unmöglich waren.

Doch der beste Spielort würde nichts taugen ohne das entsprechende Programm. Die neuen kreativen Freiräume schienen Festivalleiter Reiner Michalke beflügelt zu haben, noch mehr vielschichtige, differenzierte und herausfordernde Gruppen als bislang einzuladen. Natürlich stand er in der Pflicht, den bisherigen Laborgeist fortzusetzen, der das Moers-Festival über die Jahre zum wichtigen Festivalmarkstein der jeweiligen Saison hat werden lassen. Und er ließ sich nicht beirren, sein Konzept der Kombination von bestehenden Szenegrößen und eigens gestalteten Projekten weiterzuverfolgen. (…)

Das Moers-Festivals schaffte mit dieser Mischung aus Rückblick und Perspektive einen erstaunlichen Reload. Mehr noch: Es zerstreute die Befürchtungen, dass mit dem neuen Saal der alte Geist des Experimentierens verloren gegangen sein könnte. Das Jahr 2014 klang damit mehr nach Aufbruch, als nach Abbruch.

(Wolf Kampmann, goethe.de, Juli 2014)

Moers

The tent is dead. Long live the tent! For the first time since 1987, the Moers Festival, held in the bucolic city 40 kilometers north of Düsseldorf, did not take place in what had been claimed to be the largest circus tent in all of Europe. A long-term investment in the festival was made in the form of repurposing an old tennis hall and if some of the sense of spectacle was missing, the sound and sightlines were better and actual bathroom facilities must have been a welcome change from years past.

What didn’t change was an eclectic program of 20 concerts plus late-night performers across the festival’s four days (Jun. 6th-9th), full of ambitious projects of varying degrees of success and full audiences whose attention spans were remarkable across widely disparate ensembles.

(Andrey Henkin, The New York City Jazz Record, Juli 2014)

 

Moers Festival

Die Programmierung der vier Festivaltage vereinte beim Debüt in der neuen Halle alles, was für neue Hörerfahrungen in bewährter Qualität taugt. Und wer von der brütenden Hitze unterm Hallendach allzu gargekocht war, der konnte sich im benachbarten Naturschwimmbad bestens wieder abkühlen. So gab das Urlaubsflair den konzentrierten musikalischen Erlebnissen auch wieder eine gewisse Leichtigkeit. Das war hilfreich für so viel musikalisch Gewichtiges: Da setzten fast 50 Bassisten von Sebastian Gramss‘ Formation Bassmasse weniger auf Klangwucht als auf extrem ausdifferenzierte Raumwirkungen subtiler Klangfarbenlyrik. Da überwältige die Band Gravity des Moers-Urgesteins Fred Frith mit einem schillernden Ozean aus musikalischer Abenteuerlust und der berührenden Melodienschreibkunst des Gitarrenmagiers. (…) Und insgesamt 12.000 Festivalbesucher an den vier Tagen zeigen, dass das Festival in seiner neuen Machart bestens angenommen wird. Nicht zuletzt die Kontinuität des Musikprogramms ist hierfür ein zuverlässiger Garant.

(Stefan Pieper, Jazzthetik, Juli 2014)

 

Veteranerna glänste på 43:e upplagan av Moers Jazz Festival

Men visst blev det en festival även i år, och - efter att tidigare ha alternerat mellan att äga rum utomhus och i tält - för första gången i en nybyggd festivalhall. Visserligen utan luftkonditionering (vilket fick temperaturen att glida upp mot 37 grader), men med utmärkt ljud och bra sikt från alla 2000 sittplatser i hallen. I ett som vanligt brett upplagt program under fyra dagar, förstärkt med morgon- och nattsessioner med improviserad musik på andra håll i staden, var det bland alla duokonstellationer och storband (från Frankrike, Israel, Finland och Brasilien) knappast oväntat de redan kända namnen som var den stora behållningen.

(Peter Bornemar, digjazz.se, 24.06.2014)

 

Great changes, new beginnings, stable future

This year the festival had to relocate to a hall to a new place on the periphery of the city, and make a new start with this year's 19 main acts spread over four days and nights. Those 19 main acts were augmented by daily sessions starting at 11:00 in the morning, night sessions starting after midnight and special concerts in the dark. The morning sessions brought together festival artists, musicians from the region and other guest musicians. This year's edition was a big challenge due to the relocation of the festival activities and the task to resettle everything, establish the new surroundings and make everything work. (…) It will hitherto have become clear that the Moers Festival possesses both remarkable spirit and programming. The programming is not just diverse but full of stark contrasts, an underlying cohesion and well-balanced pan-European and all-American representation. It is characterized by musical abundance, not overkill - a festival with a curious, highly receptive and loyal audience which considers it as "their" festival.

(Henning Bolte, allaboutjazz.com, 23.06.2014)

 

Postmoderne Improvisationsnostalgien

Das wichtigste vorweg: Der rund 1.800 Menschen fassende Saal bestand die Feuertaufe bravourös: Die Bühne ist von allen Seiten gut einsehbar, die Akustik gut bis exzellent. Nur in den hinteren Rängen tönt die Musik zeitweise etwas scharf und grell. »Die Moers-Bühne ist sehr musikalisch«, konstatierte denn auch Schlagzeuger Han Bennink, der das Podium während seines Auftritts dem bekannten Elchtest unterzog: Pflegt das 72-jährige niederländische Enfant terrible doch stets auf der Rampe herum zu geistern und auch den Bretterboden auf seine akustischen Qualitäten zu überprüfen. Der 31-jährige Amsterdamer Pianist Oscar Jan Hoogland fungierte als gewiefter Interaktionspartner, ließ sich von Bennink nicht an die Wand spielen, sondern entwickelte mit der notwendigen Sturheit eigene Strukturen: sei es, indem er Thelonious-Monk-Kompositionen ins Spiel brachte, sei es, indem er am Keyboard schräge elektronische Soundcollagen entwickelte.

(Andreas Felber, skug.at, 22.06.2014)

 

Eine Konzerthalle als Paradies

Moers, Pfingsten 2014: Vier Tage Sommer, vier Tage improvisierte Musik. Vier Tage Spass und Genuss an immer wieder aussergewöhnlichen Klängen, an überraschenden und bisweilen überwältigenden Performances und inspiriertem, bisweilen aufwühlendem Zusammenspiel. Vier Tage, die mit Auftritten von Musikern wie Han Bennink, Fred Frith, dem Sun Ra Arkestra, Arto Lindsay nicht nur die Summe zogen aus mittlerweile 42 Jahren Festivalgeschichte, sondern in Moers auch ein neues Zeitalter einläuteten. Ein Zeitalter nämlich, in dem eine für die Erfordernisse der Musik umgebaute ehemalige Tennishalle die Musik wieder stärker ins Zentrum rückt. «Nach einer langen Reise und einer langen Suche fühle ich mich jetzt endlich angekommen», verkündete Reiner Michalke, der künstlerische Leiter des Festivals, hochzufrieden, und verwies auf die Möglichkeiten, die ihm die guten Sound- und Sichtverhältnisse in der neuen Halle bieten. … Als einen «paradiesischen Zustand» hat Reiner Michalke das Moers-Festival einmal bezeichnet, weil die Musiker hier auf Zuhörer treffen, «die sich überraschen lassen wollen. Für mich ist das immer wieder faszinierend, zu erleben, was da funktioniert.» Nun hat das Festival seine Konzerthalle, die den Fokus ganz auf die Musik lenkt und es Michalke erlaubt, die Spanne dessen, was hier funktioniert, noch weiter auszudehnen. Das Paradies wird ausgebaut. (Stefan Hentz, Neue Zürcher Zeitung, 13.06.2014)

 

Neue Halle bestand Feuertaufe

Eines vorweg: Durch den weiträumigen Rückbau der Händlermeile und des Campingareals, die den Schlosspark jahrzehntelang zum gut besuchten Jahrmarkt der Subkulturen machten, hat das Moers-Festivals einiges an Charme eingebüßt. Auch an der fehlenden Aufenthaltsqualität außerhalb der Halle müssen die Organisatoren dringend nachbessern. Die für knapp 2000 Besucher konzipierte Veranstaltungsort allerdings besticht in seinem Inneren durch eine glasklare Akustik, die auch bei einem ausverkauften Haus beinahe Club-Atmosphäre erzeugt – und die Festival-Chef Rainer Michalke auch ruhige, intime Programmpunkte ermöglichte, die bei der im Zirkuszelt herrschenden Akustik nicht möglich gewesen wären. (Michael Klein, Münsterland Zeitung, 12.06.2014)

 

Kraftvoll, knallig und ausgefeilt

Nach dem Schlosshof, dem Schlosspark, der Eissporthalle und dem Zirkuszelt zog das Moers-Festival in eine neue Festivalhalle. Der künstlerische Leiter, Reiner Michalke, sieht hier die weltweit beachtete Großveranstaltung für die nächsten Jahre gut aufgehoben. Der erste von vier Festival-Tagen begann mit einem musikalischen Paukenschlag. 44 Kontrabassisten suchten eine gemeinsame Linie, die sie dank Koordinator Rodrigo Lopez Klingenfuß auch fanden. (Martin Woltersdorf, Kölner Stadt-Anzeiger, 11.06.2014)

 

Jazzfestival Moers stellt sich neu auf

Bei einem räumlich kompakt gehaltenen, aber programmatisch dichten Moers-Festival manifestierte sich die größte Massenkundgebung zu Beginn: mit dem von Sebastian Gramss geleiteten Projekt "Bassmasse". Die 50 versammelten Kontrabassisten versetzten das Publikum mit ihren in ihrer Vielschichtigkeit einzigartigen Klängen in ehrfürchtiges Erstaunen. Verfolgen konnte man dies in einer gerade erst fertiggestellten, 2.000 Hörer fassenden Halle, die neben guter Akustik überall unverstellte Sicht auf die Bühne bietet. "Diese Halle verschafft neue künstlerische Optionen. Das ist ein Geschenk", sagte Festivalleiter Reiner Michalke erfreut über den gelungenen Einstand in der an den vier Tagen fast immer ausverkauften Spielstätte. (Rainer Schmidt, Neue Westfälische, 10.06.2014)

 

Ein Moers-Festival der Kontraste

Schon immer war „Moers“ ein Festival oft krasser Gegensätze. Doch so deutlich wie in diesem Jahr klafften Tradition und Moderne noch nie auseinander. Nicht musikalisch, Gott bewahre zu Pfingsten, da gab es nichts zu meckern. Es war an neuer Location der unübersehbare Kontrast von drinnen und draußen, der nach vielen Jahren im weitläufigen Schlosspark unerwartet viele, nämlich gut 12.000 Jazzfans ziemlich irritierte. Einhellige Meinung nicht nur ergrauter Moers-Veteranen: Die baufrische Festivalhalle ist heimelig wie das abgerockte Zirkuszelt, jedoch mit einer erheblich besseren Akustik gesegnet, was Programmchef Reiner Michalke klug nutzte. Ein echter Gewinn für alle Beteiligten. ... Fazit nach vier Tagen: ein überzeugendes Programm, eine tolle Halle und ein verbesserungsfähiges Umfeld. (Sven Thielmann, Der Westen, 10.06.2014)

 

Moers Festival: Eine gute Adresse

Bleibt zu wünschen, dass endlich Ruhe in die Diskussion um das Festival einkehrt. Dass Musik und Begegnung wieder uneingeschränkt im Mittelpunkt stehen können statt des Angebotes auf der Händlermeile. Das Moers Festival ist ein förderungswürdiges Ereignis von internationalem Niveau, wie das finanzielle Engagement von Bund und Land bewiesen hat. Mit breitem Konsens, nämlich – zumindest auf Bundesebene – parteiübergreifend. Schade, dass das in Moers so nicht zu funktionieren scheint. Festivalkritiker und CDU-Bürgermeisterkandidat Christoph Fleischhauer ließ trotz Einladung zum Bürgermeisterempfang die Chance aus, mit dem Festival seinen Frieden zu machen. (Gabi Gies, WAZ, 10.06.2014)

 

Die Moerser feiern ihre Festivalretter

Alle Sorgen, dass Festivalhalle und neuer Standort am Solimare in Moers nicht angenommen würden, dürften sich seit diesem heißen Pfingstwochenende in Wohlgefallen aufgelöst haben. Ob aus Interesse oder aus Neugierde - Besucher, Musikfans und Fachleute kamen vom ersten Festivaltag an zahlreich an den Stadtrand. Die Premiere am neuen Standort ist geglückt, und die Festivalleitung durfte sich fast täglich über 1600 bis 2300 Gäste in der Konzerthalle freuen, die sich vom Interieur bis zur Akustik als ein Schmuckstück erwies. Die Bauherren erhielten viel Anerkennung. Da verwundert es nicht, dass sich Festivalchef Reiner Michalke beim sonntäglichen Bürgermeisterempfang im schmucken, von Birgit Angele fantasievoll gestalteten Foyer, entspannt unter die Moerser Politprominenz mischen konnte. (Anja Katzke, Rheinische Post, 10.06.2014)

 

Fred Frith and Paal Nilssen-Love Go To The Max at Moers

The presence of camera crews from the pioneering Franco-German television channel Arte, live-streaming each concert of the four day event and interviewing artists as soon as they come off-stage, is a sign of the stature of the Moers festival. Yet one might also point to the absence of the word jazz in its billing, possibly because its 43 year history makes it redundant, possibly because genre is not, and perhaps never was, theraison d’etre. Indeed the openness in the programme is best encapsulated in the first night, where the contrasts between the four artists on the bill could not be greater. (Kevin Le Gendre, Jazzwise Magazine, 10.06.2014)

 

Keine Genre- und Generationengrenzen – das Festival in Moers zeigt, wie das geht

Es gibt keine Genres mehr. Dieser Gedanke kann nur den erschrecken, der Kunst, Literatur oder Musik verwalten, beschreiben oder verkaufen muss. Für den Betrachter, Leser oder Zuhörer aber dürfte die Aufhebung der Genre-Abgrenzungen eine Bereicherung mit sich bringen. Seit seiner Gründung 1972 hat das Festival in Moers vielfältige Experimente gewagt und bereits vor acht Jahren konsequenterweise die Bezeichnung „New Jazz“ aus seinem Namen gestrichen. Das Moers Festival lädt seine treuen und neuen Besucher zu einer lustvollen Odyssee in die Grenzregionen des musikalischen Kosmos ein, in denen Begriffe wie Free Jazz, Neue Musik, Elektronik und Post-Rock ihre Bedeutungen verlieren oder eine neue gewinnen. (Wolfgang Cziesla, Revierpassagen, 10.06.2014)

 

Sonne, Sound und Sessions - Das 43. Moers Festival in Superlativen

Reiner Michalke, der musikalische Leiter, sagte im Vorfeld des Festivals, der Star sei in diesem Jahr die neue Festivalhalle. Ja, Moers hat einen neuen Star, ein älteres Gebäude, äußerlich noch nicht so hübsch, aber mit außergewöhnlichen inneren Werten, mit denen die Halle neue Maßstäbe weltweit setzt. Der Ton ist glasklar, vergleichbar mit einem Aufnahmestudio, die Sicht ist von allen Plätzen fantastisch, sie verströmt Atmosphäre. Und, in der heutigen Zeit wichtig, sie erfüllt alle Sicherheitsstandards, hat ein ansprechendes Foyer und großzügige sanitäre Anlagen. Die Besucher und die Musiker fühlten sich vom ersten Tag an wohl, nahmen die Halle und den neuen Standort an. Ja, das Festival ist angekommen, räumlich, musikalisch bleibt dieses Festival niemals stehen ... (Klaus Denzer, Lokalkompass, 10.06.2014)

 

Moers Festival – Something Completely Different

Dit jaar is er een nieuwe locatie gevonden in een omgebouwde tennishal waar de akoestiek in elk geval beter is dan in de tent, zo laten kenners horen. Het festival trekt niet alleen vele honderden liefhebbers van de free jazz en alternatieve geïmproviseerde muziek, maar ook de grote hippie markt die aansluitend aan het festival terrein zonder tickets te bezoeken is. Alleen dat al is sfeer bepalend en de moeite waard ... Voor als je op ontdekkingsreis wilt buiten de gebaande paden van de jazz – en daar is nog heel veel te ontdekken als je er voor open staat – is Moers Festival een mooi startpunt. Goede organisatie, uitstekende sfeer. (Wouter Schenk, Written in Music, 08.06.2014)

 

Im Hörfunk:

Jazztime: Moers 2014 mit Höhepunkten aus Frankreich

Die neue Konzerthalle war die Attraktion des Moers Festival in diesem Jahr. Die umgebaute Tennishalle sorgte für einen überraschend guten Sound. Als Erste profitierten davon 44 Kontrabassisten in einer Hommage an Peter Kowald, der 1972 zu den Mitbegründern des New Jazz Festivals in Moers gehörte.

 

Werner Barth, Belgischer Rundfunk BRF1 | Sa 27.06.2014
http://brf.be/brf1/jazztime/769323/

 

43. Moers Festival 2014 Live

Dieses Moers Festival kann nun wirklich Aufmerksamkeit beanspruchen. Es kehrt zurück zu seinem gewohnten Format von vier Festivaltagen. Aber vor allem: Es hat zum ersten Male ein festes Dach über dem Kopf. Es zieht in eine aufwändig umgebaute Tennishalle. Moderation: Michael Rüsenberg, Redaktion: Bernd Hoffmann

 

WDR 3 Konzert – 43. moers festival 2014 (III) | Do 03.07.2014
http://www.wdr3.de/musik/jazzbeiwdr3/moersfestival118.html

 

WDR 3 Konzert – 43. moers festival 2014 (II) | Mo 23.06.2014
http://www.wdr3.de/musik/jazzbeiwdr3/moersfestival116.html

 

WDR 3 Konzert – 43. moers festival 2014 (I) | Sa 07.06.2014
konzertplayer.wdr3.de/jazz/konzert/wdr-3-konzert-07062014/

 

LATE NIGHT JAZZ - 43. moers festival, Ein Rückblick

Im Vorwort des Programms des diesjährigen 43. moers festivals versprach der künstlerische Leiter Reiner Michalke einen "Meilenstein der Festivalgeschichte". Dieses Versprechen wurde allein durch den Umzug des Festivals aus dem großen Zirkuszelt in die neue Festivalhalle eingelöst. Ob diese die Versprechungen ebenso einlöste wie das viertägige Musikprogramm, diskutiert Ulf Drechsel mit Wolf Kampmann.

 

Kulturradio RBB | So 15.06.2014
www.kulturradio.de/programm/sendungen/140615/late_night_jazz_2304.html

 

Das Moers Festival am neuen Spielort

Sabine Fallenstein im Gespräch mit SWR2 Jazz-Redakteur Günther Huesmann

Südwestrundfunk, SWR2 | Di 10.6.
www.swr.de/swr2/programm/sendungen/zur-person/rueckschau/das-moers-festival-am-neuen-spielort/-/id=660474/did=13552130/nid=660474/1epqc3d/

  

Interplanetarische Harmonie

Das Moers Festival ist eine Institution in der Jazz-Szene. Dieses Jahr fand es erstmals in der neu errichteten Festivalhalle statt und würdigte den Jazz-Pionier Sun Ra. Ansonsten drehten sich die Veranstaltungen um Grenzgängertum zwischen Pop, Jazz und elektroakustischen Experimenten .... Aber auf einen Musiker konnten sich alle einigen: Der Saxophonist Colin Stetson, der gemeinsam mit der Violinisten Sarah Neufeld auftrat. Wenn es ein Konzert gab, das deutlich machte, wie weit der Jazzbegriff in Moers mittlerweile ist und wie nahe die Konzerte dort an Pop-Performances gerückt sind, dann dieses. .... Es war eine Improvisation mit Gefühlen. Dieses Jahr wiesen Sarah Neufeld und Colin Stetson damit dem Publikum des Moers Festivals den Weg in 21. Jahrhundert.

Christian Werthschulte, Deutschlandfunk | 09.06.2014
www.deutschlandradiokultur.de/jazz-interplanetarische-harmonie.1013.de.html

09.06.2014

Ein fulminanter Abschluss

Vier Tage moers festival liegen hinter uns. Alle vorherigen Befürchtungen überflüssig, alle Hoffnungen übertroffen. Die neue Festivalhalle? Super Sound, super Sicht von allen Plätzen, super Atmosphäre. Alle waren begeistert: Musiker, Publikum - und auch wir als Organisatoren. Das Publikum? Das beste, neugierigste,  begeisterungsfähigste der Welt. Wir sagen schon einmal "Danke", und freuen uns auf den letzten Festivaltag mit Ihnen. Und ein klitzekleines bisschen auch schon auf das nächste Festival. bitte vormerken: Das nächste moers festival findet an Pfingsten 2015 statt vom 22. bis 25. Mai.

08.06.2014

Der vierte Tag mit u. a. Avi Lebovich, Johanna Borchert und Mostly Other People Do the Killing

Um 14.00 Uhr eröffnet der Posaunist und Komponist Avi Lebovich, der vor zehn Jahren nach seiner Rückkehr aus New York in Tel Aviv sein Orchester zusammengestellt hat, den Festivalmontag. Weitere Informationen zum heutigen Programm mit unter anderem der Pianistin Johanna Borchert oder Mostly Other People Do the Killing finden Sie hier.

Alle Bilder der letzten Tage von unseren Festivalfotografen Patrick Essex und Elisa Essex finden Sie in unserer Bildergalerie.
 

08.06.2014

Der dritte Tag!

Heute eröffnet die Improviser in Residence, Pianistin Julia Hülsmann, das Hauptprogramm in der Festivalhalle. Für ihr Konzert hat sie den in New York lebenden Sänger Theo Bleckmann, Saxofonist Hayden Chisholm und Schlagzeuger Moritz Baumgärtner eingeladen. Um 15:00 geht´s los!

Bitte beachtet: Die Anfangszeiten des zweiten Teils des Abendprogramms haben sich geändert! The Gravity Band with Fred Frith beginnt um 19:30, Arto Lindsay & Paal Nilssen-Love um 20:45 und Letieres Leite & Orkestra Rumpilezz um 22:00. 

 

07.06.2014

Das Sun Ra Arkestra ist gelandet!

Sun Ra ist zurück auf dem Planeten Mars, aber das Sun Ra Arkestra strahlt weiter. Jetzt spielt das Arkestra unter der Leitung von Marshall Allen, der schon 1979 beim Konzert in Moers dabei war, das Abschlusskonzert der heutigen Nacht! Bilder vom Auftritt sowie vom gesamten Hauptprogramm findet ihr in der Bildergalerie.

07.06.2014

Was für ein Auftakt!

Und es war ein Star, der im Vordergrund stand und alles überragte: die neue Festivalhalle! Glasklarer Sound, tolle Atmosphäre und beste Sicht auf die Bühne - dies und mehr stieß auf ungeteilte Begeisterung der Zuschauer, Musiker und der zahlreich angereisten internationalen Pressevertreter. Ein Festivaldirektor aus dem finnischen Tampere sprach sogar von der besten Konzerthalle, die er bisher gesehen hat.

In unserer Bildergalerie findet ihr erste Eindrücke der gestrigen Konzerte, schaut selbst. Außerdem ist die erste Folge von "Behind the scenes" online, ein Blick hinter die Kulissen des moers festival. Und heute geht's in der Festivalhalle um 15:00 Uhr weiter mit Paal-Nilssen Love "Large Unit"!

06.06.2014

Startschuss in der neuen Festivalhalle!

Sebastian Gramss' BASSMASSE eröffnet das 43. moers festival - das erste von vielen Konzerten in der neuen Konzerthalle! 
Für heute stehen noch die Acts "Marc Ribot", "Han Bennink & Oscar Jan Hoogland", die "Ricky-Tick Big Band & Julkinen Sana" sowie die erste "night session" mit "Benny Greb's Moving Parts" auf dem Programm. Wir freuen uns auf euch!

06.06.2014

Nur noch wenige Stunden ...

... bis zum Start des diesjährigen moers festival: Heute um 19:00 Uhr geht's los. Wir freuen uns auf vier Tage voller Musik bei strahlend schönem Pfingstwetter - und auf euch! Wie schön die neue Festivalhalle geworden ist, wissen bereits alle, die gestern beim fast ausverkauften Open House waren. Alle anderen: Lasst euch überraschen!

Alle Konzerte des Hauptprogramms werden übrigens auch live gestreamt über unsere Webseite und über arte TV. Schöner ist aber, live dabei zu sein - also auf zur neuen Festivalhalle!

05.06.2014

Der Countdown läuft:

Morgen startet die 43. Ausgabe des Festivals, und damit das erste Festival in der neuen Festivalhalle am Solimare: Wir freuen uns auf euch! Wer heute schon da ist, ist herzlich eingeladen zur Einweihungsfeier "Open House", heute ab 19 Uhr, in der Festivalhalle und zum letzten Konzert unserer Nachstimmen-Reihe, heute um 21:45 Uhr, im Bauwagen am Neumarkt. Und morgen, Freitag um 15:30 Uhr, findet das Abschlusskonzert des Klangorchesters statt. Und dann: vier Tage moers festival 2014 bei strahlendem Wetter!

Unseren aktuellen Newsletter mit weiteren Themen wie "Moerser Morgen", "night sessions" oder "Tickets" findet ihr hier

03.06.2014

Die Festivalhalle ist fertig!

Pünktlich zum Festivalstart ist es vollbracht: (Fast) alle Arbeiten an der neuen Festivalhalle sind erfolgreich abgeschlossen - die Bühne ist fertig gebaut, die Tribüne ist komplett bestuhlt, im Foyer sind die Spiegelwände gesetzt und die Theken fertig aufgebaut. An den letzten beiden Tagen wird noch die Bühnentechnik optimiert und es finden letzte Reinigungsarbeiten statt. Kommt vorbei und seht selbst, wie gut die neue Halle geworden ist!

Unseren aktuellen Newsletter mit weiteren Themen wie dem Händlermarkt, Camping & Parken, dem Link zu 2 neuen Features sowie Infos zur Pausenmusik und zu Tickets findet ihr hier

30.05.2014

avant moers: Nachtstimmen 2014

Erlebt die avant moers-Konzertreihe "Nachtstimmen"- ein stilles Highlight jedes moers festivals. Im intimen Rahmen eines Bauwagens in der Moerser Innenstadt könnt ihr täglich zu Sonnenuntergang herausragenden Stimmen unterschiedlicher Musiksprachen begegnen.

Die erste Nachtstimme gehört 2014 der Multiinstrumentalistin und Singer-Songwriterin Tara Jane O´Neil aus Portland/Oregon, die auf ihrem neuen Album Folk, subtile Psychedelik und Drone meisterhaft balanciert. Außerdem zu Gast sind der britische Tänzer, Dichter und Improvisator Julyen Hamilton mit dem Trompeter Richard Koch, die begnadete Berliner Vokalistin Almut Kühne mit der Butoh-Tänzerin Makiko Tominaga und der italienische Komponist und Performance-Künstler Alessandro Bosetti.

Kurator der Nachtstimmen ist Thomas Gläßer. Details zum Programm findet ihr hier.

Den avant-moers-Newsletter mit weiteren Themen wie "mini moers" und "Klangorchester" findet ihr hier.

27.05.2014

Sarah Neufeld & Colin Stetson

Noch ein Zugang im Festivalprogramm! Zwei ganz besondere Musiker, die vor kurzem ihr sensationelles Duo-Debut beim Festival im kanadischen Victoriaville gegeben haben, werden die "night session 2.0" am Festivalsonntag (08. Juni) gegen Mitternacht eröffnen: Sarah Neufeld & Colin Stetson. Sarah Neufeld nutzt einen Offday ihrer Tour mit Arcade Fire und Colin Stetson reist eigens aus Montreal an, um dieses Konzert zu spielen. Der Eintritt zu der night session 2.0 ab 24 Uhr ist frei! Mehr Infos findet ihr hier.

Und hier findet ihr unseren aktuellen Newsletter mit den Links zu unseren aktuellen Features zum Sun Ra Arkestra und Fred Frith sowie zu einem neuen Video von Sjur Miljeteig. 

20.05.2014

Fred Frith im Video-Interview

Bei unseren Videos gibt es Neuzugänge. Hier findet ihr aktuell einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen zum Konzert von Sebastian Gramss' BASSMASSE. Zusätzlich haben wir einen unserer Mitarbeiter nach Victoriaville zum dortigen Festival geschickt, um Fred Frith bei den Vorbereitungen für seinen Auftritt mit "Gravity" zu beobachten. Seht hier, was er uns aus dem kanadischen Osten gesendet hat. 

Unseren aktuellen Newsletter mit weiteren Themen wie "Endspurt auf der Baustelle" sowie mit zwei aktuellen Künstler-Features findet ihr hier.

12.05.2014

Open House: Lernt die neue Festivalhalle kennen!

Am Donnerstag vor Pfingsten öffnet die neue Festivalhalle zum ersten Mal ihre Türen. Wir laden herzlich ein zur Einweihungsfeier "Open House 2014" mit buntem Musik- und Kabarettprogramm.

Mit dabei sind unterschiedliche Künstler und Gruppen aus Moers und Umgebung, wie z.B. der Bürgerchor Moers oder das Duo Andreas Dzialocha & Imbroglio. Moderiert wird der Abend vom "Duo Diagonal" mit Deana Kozsey und Holger Ehrich.

Der Eintritt ist frei! Kostenlose Eintrittskarten erhaltet ihr bei der Rheinischen Post, der NRZ/WAZ in Moers und über das Festivalbüro der Moers Kultur GmbH.
Bitte beachten: Ohne Eintrittskarte bzw. vorherige Anmeldung besteht aufgrund der begrenzten Kapazität kein Anspruch auf Einlass.

Zum aktuellen Newsletter mit weiteren Themen wir den aktuellen Künstler-Features oder einem Update zum Improviser in Residence geht's hier.

06.05.2014

Frisch bestätigt: "night session 2.0" mit Tim Hecker / Greg Haines

Die Festivalhalle macht’s möglich: Pfingstsonntag-Nacht gehen wir in die Verlängerung und präsentieren ab Mitternacht mit dem Kanadier Tim Hecker und dem Briten Greg Haines zwei Neuzugänge im Festivalprogramm. Mit diesen beiden zusätzlichen Konzerten wollen wir dem Festival - inspiriert durch die gute Akustik der neuen Konzerthalle - spannende Klangwelten zwischen Electronic, Drone und Ambient eröffnen. Mehr Infos zu den Künstlern findet ihr hier. Zum aktuellen Newsletter mit weiteren Themen wie unseren aktuellen Künstler-Features, einem Aufruf für Freiwillige und dem Terminupdate unseres Improviser in Residence geht's hier.

29.04.2014

Start unserer Künstler-Feature-Reihe: Keiner für alle, alle für keinen!

Wir starten unsere wöchentliche Feature-Serie zu verschiedenen Künstlern, die das diesjährige moers festival bestreiten werden! Zunächst geht es um die drei Gitarristen Fred Frith, Marc Ribot und Arto Lindsay, die ab den 1980ern einen ebenso geschlossenen wie individuellen Beitrag zur Entwicklung der Jazzgitarre geleistet haben.

Ralf Dombrowski und Wolf Kampmann tauschen sich in unserem Feature über Gemeinsamkeiten und Besonderheiten dieser drei Gitarristen-Pioniere aus. Lest heute in Teil eins, wie alles begann: Eine Szene formiert sich. Zum aktuellen Feature geht’s hier.

Zu unserem Newsletter mit weiteren Themen wie "Das Pausensignal 2014 als Klingelton", "Vorverkauf" und "Termine Improviser in Residence" geht es hier.

22.04.2014

Grüße aus New York City

Zum diesjährigen moers festival gibt es für euch Grußbotschaften aus New York City!

Einige unserer Künstler haben es sich nicht nehmen lassen, vorab einen kleinen medialen Gruß herüberzuschicken. Seht und hört, was u.a. Ava Mendoza, Marshall Allen vom Sun Ra Arkestra oder Josh Sinton von Ideal Bread zu sagen haben. Das Video findet ihr hier.

Viel Spaß damit!

08.04.2014

Aus „nimm!“ wird "avant-moers festival"

Aus „nimm!“ wird "avant-moers festival":
Mit frischem Schriftzug sowie frischen Ideen sorgt das "avant-moers festival" dafür, dass der kreative Geist improvisierter Musik auch dann durch die Stadt weht, wenn nicht gerade Pfingsten ist.

Schaut selbst nach, was es Neues gibt und was für Veranstaltungen z.B. rund um unseren Improviser in Residence Julia Hülsmann geplant sind unter: http://www.avant-moers-festival.de

Zum aktuellen Newsletter mit weiteren Themen wie "Programmheft vorab als PDF" und "(geänderte) Termine Improviser in Residence" geht es hier.

01.04.2014

Nebenreihen sind online!

Das Programm der Nebenreihen zum diesjährigen moers festival ist raus!

Zusätzlich zum Hauptprogramm wird es unsere "morning sessions", "night sessions" sowie "Konzerte im Dunkeln" geben - Einzelheiten und Fotos dazu findet ihr hier, sowie in unserem aktuellen Newsletter mit den weiteren Themen "Termine Improviser in Residence" und "Umfrage Shuttledienst/Gemeinschaftszelt".

25.03.2014

Programm der Nebenreihen

Nächste Woche werden wir das Programm der Nebenreihen zum diesjährigen moers festival bekanntgeben - denn auch dieses Jahr wird es zusätzlich zum Hauptprogramm unsere "morning sessions", "night sessions" sowie "Konzerte im Dunkeln" geben - seid gespannt!

Zu unserem aktuellen Newsletter mit den weiteren Themen "Werbemittel" und "Termine Improviser in Residence" geht es hier.

07.03.2014

Programm-Pressekonferenz

Wer noch mehr Details zum moers festival 2014 erfahren möchte, kann ab sofort die Programm-Pressekonferenz vom 06. März hier nachhören. 

Zu unserem aktuellen Newsletter mit u.a. dem aktuellen Thema Vorverkauf geht es hier.

06.03.2014

Das Programm steht!

Das Hauptprogramm steht fest:
Ihr findet ab jetzt alle Infos unter Programm. Texte und Fotos stehen unter Presse zum Download bereit. Und zur weiteren Einstimmung schaut euch den Video-Trailer mit unserem künstlerischen Leiter an - viel Spaß!

 


Behind the scenes

Han Bennink

"Das letzte Mal habe ich hier beim moers festival im Zelt gespielt, da hat es gewittert und es stank nach Pferd. Das mochte ich sehr.

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Die Hauptförderer des moers festival

Die Förderer des moers festival

Die Partner des moers festival

Die Medienpartner des moers festival


Wir bedanken uns bei dem Autohaus Minrath für die freundliche Unterstützung des moers festival.