Gästebuch

Liebe Fans, Freunde und Kritiker des moers festivals,

seit Anfang Dezember 2016 arbeiten mein neues Team und ich mit großer Leidenschaft daran, das moers festival 2017 vorzubereiten und der 'Idee von Moers' zu Pfingsten einmal mehr ihre besondere Gestalt zu geben. Dabei gibt es für uns in kurzer Zeit sehr viel zu tun - trotzdem werden wir neue Wege gehen, manches hinterfragen, auf Bewährtes zurückgreifen, hoffentlich Unerwartetes und Überaschendes erleben - und wir werden dabei sicherlich Fehler machen. 

Sie helfen uns, ihr helft uns sehr, wenn dieses Gästebuch ein Ort für stil- und respektvollen Austausch bleibt.

Alle Gästebucheinträge der Vergangenheit sind wieder sichtbar - abgesehen von wenigen diffamierenden oder beleidigenden Kommentaren. Nach beunruhigenden Zeiten und einem langen Vakuum im Herbst 2016 freuen wir uns über konstruktive Kritik, Anregungen, Ideen, Anekdoten rund ums Festival...

Ich wünsche uns allen dabei viel Freude, etwas Weisheit und ein paar geniale Momente

Tim Isfort


Für alle Beiträge zum Thema Camping und Zeltstadt geht es hier zum CAMPING GÄSTEBUCH >>


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Athanasios Papapostolou aus Cologne

Freitag, 13-06-14 18:42  thanassis(at)mac.com 

Die Konzerthalle ist viel besser als das Zelt, das Festival sehr gut organisiert und das Programm super. Besonders der Mut zur Avantgarde (Schmickler, Lindsay) und die Nightsessions waren toll. Das kleine Manko ist nur der zu geringe Platz vor der Halle. Das war sehr sehr eng. Trotzdem, alles gut.

Ihr solltet euer Gästebuch auf Mac-Kompatibilität (Safari-Browser) überprüfen.


Reiner Michalke aus Moers

Freitag, 13-06-14 14:34  reiner.michalke(at)moers-festival.de 

Liebe Gästebuchschreiber,

vielen Dank für euer Feedback! Wir freuen uns natürlich besonders über eure positiven Kommentare – und lernen von den kritischen Anmerkungen. Ich werde mich im Folgenden bemühen, die wesentlichen Aspekte eurer Kritik ansprechen:

Festivalhalle, Licht: Es stimmt, die Gänge waren zu dunkel. Der Grund: Wir haben es einfach nicht mehr rechtzeitig bis Festivaleröffnung geschafft dort Lampen zu installieren und haben uns mit Scheinwerfern beholfen.

Festivalhalle, Sound: Es stimmt, es gibt einen Bereich in den Tiefen, den ich auch noch direkter, "knackiger" haben möchte. Das gehen wir jetzt an. Aber sonst war ich mit dem Sound, den wir ja bis zur Eröffnung nur am Computer simulieren konnten, sehr, sehr zufrieden.

Festivalhalle, Temperatur: Wir hatten natürlich Pech, ausgerechnet das heißeste und schwülste Pfingstwetter seit Beginn der Wetteraufzeichnung zu erwischen. Schon im Vorfeld hatten wir uns allerdings aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen gegen eine Klimaanlage entschieden. Wir werden jetzt noch einmal prüfen, was eine mit Solarenergie betriebene Klimaanlage kosten würde. Ich habe aber keine Idee, wer die finanzieren sollte – und ob das wirklich sinnvoll ist. Die Rauchabzüge in der Decke sind leider nicht zu öffnen, aber immerhin die Notausgänge. Und das hat ja wenigstens ein bisschen was gebracht.

Zum Umfeld: Ja, hier müssen wir einfach einräumen, dass wir uns mit aller Kraft um die Fertigstellung und Einrichtung der Halle gekümmert und dabei das Umfeld etwas vernachlässigt haben. Das wird im kommenden Jahr anders sein. Wir werden den Außenbereich deutlich vergrößern und Maßnahmen ergreifen, die Verweilqualität zwischen den Konzerten zu verbessern. Die Qualität des Schlossparks werden wir hier allerdings so schnell nicht herstellen können. Damit müssen wir uns abfinden. Hier auch noch einmal der Hinweis, dass nicht die Alternative besteht, das Festival wieder im Schlosspark zu veranstalten. Der Umzug in die Festivalhalle, also in ein festes Gebäude, war die einzige Chance, das Festival zu retten. Also alle Aufrufe, wieder zurück in den Park zu gehen oder die Festivalhalle einzupacken und in den Schlosspark zu versetzen (auch wenn das eine sehr nette Idee ist!), sind nicht realistisch.

Sitze reservieren: Offen gesagt haben wir gehofft, dass wir in der neuen Halle, in der wir die doppelte Zahl an Sitzplätzen im Parkett haben, auf eine Regelung verzichten können. Aber ihr habt Recht, ich hab’s auch gesehen, das nimmt teilweise schon komische Züge an. Wir werden also beim nächsten Mal wieder eine Regelung anbieten, die vielleicht wirklich von Helge durchgesagt wird (gute Idee!).

Knöllchen: Sehr, sehr ärgerlich! Da können wir uns auch nur kopfschüttelnd und fragend an das Moerser Ordnungsamt wenden. Haben wir schon gemacht, und warten auf Antwort.

Toiletten und Duschen Campingplatz: Ja, werden wir verdoppeln. Und dass alle Festivalgäste kostenlosen Zugang zum wirklich schönen Naturfreibad „Bettenkamper Meer“ mit chlorfreiem Wasser haben, wird sich hoffentlich bis zum nächsten Jahr herumgesprochen haben.

Zum Programm gab es wenig Kritik von euch – bis auf Sun Ra Arkestra und die Lautstärke. Nun, Sun Ra haben wir ja jetzt gemacht. Kommt also erst in 100 Jahren wieder. Und mit der Lautstärke wird es so lange unterschiedliche Meinungen geben, solange Musiker ihre eigenen Tonleute mitbringen, denen sie vertrauen und die es so laut machen, wie die Musiker es verlangen.

Abschließend: Nach dem Festival ist vor dem Festival und ich freue mich so auf das kommende Festival, wie schon lange nicht mehr. Und ich wünsche mir, dass es euch genauso geht.

Herzlich,
Reiner Michalke


Manfred Michels aus Saarbrücken

Freitag, 13-06-14 14:16  manfred.michels(at)gmx.net 

Hallo Ihr lieben Moers-Festival-Macher und -innen,

Vielen Dank für das schöne und gelungene Moers - Festival 2014.

"Zurück zu den Wurzeln" war das Motto zur radikalen Neugestaltung. Sicher, man kann und soll die Zeit nicht zurückdrehen, aber die Veränderungen in 2014 waren ein Schritt in die richtige Richtung.

Ich kenne das Moers Festival seit 1981. Zunächst war ich jedes Jahr dort, Später sporadisch und 1999 zum letzten mal. Für mich war das Festival schon immer zwei Ereignisse an einem Ort. Einmal das offizielle Programm mit den Konzerten und Projekten und zum anderen das Leben auf dem Zeltplatz mit den Jedermann-Sessions. Manchmal habe ich ein Konzert sausen lassen, weil auf dem Zeltplatz gerade richtig die Post abging.

Leider haben sich die Dinge auseinanderentwickelt. Das kostenlose campen im wunderschönen Moerser Freizeitpark und die locker lustige Atmosphäre der Festivalbesucher zog auch viele Nicht-Jazzer an. Die vielen Marktstände ließen das Drumherum letztendlich zur Shopping- und Konsumveranstaltung verkommen.

Aber was das Moers Festival wirklich ausmacht ist sein Programm. Immer wieder spannend neu und dann überraschend gut. Man ist direkt dabei, wenn neue Trends oder Spielweisen entstehen. Dieses Programm ist seit 43 Jahren die tragende Säule des Moers Festivals.

So habe ich mich in diesem Jahr mal wieder auf den Weg nach Moers gemacht, und jetzt tut es mir leid , daß ich 15 Jahre nicht dort war. Aber es gibt ja noch viel Zukunft (hoffentlich).

Die neue Spielstätte gefällt mir schon mal ganz gut. Die Anfangsprobleme (Schlechte Luft, zuwenig Außenfläche, zuwenige Duschen am Camping u. ä.)werden sicher korrigiert. Gut fand ich, daß man den Händlermarkt umgehen konnte, also nicht zwangsläufg passieren mußte. Besser fände ich den Markt auf Imbiß und Getränkestände zu reduzieren und dafür ausreichend, schattige und Schöne Sitzplätze zu schaffen. Mit einem kleinen Kinderspielplatz könnte dann eine gemütliche Biergartenatmosphäre entstehen.

Zurück zu den Wurzeln könnte es auch gehen, wenn das enorme kreative Potential der vielen Publikumsmusiker und -innen aktiviert werden könnte. Z.B. gab es früher schon einmal ein Publikumsorchester.

Meine Vision: Auf dem Camping einen Treffpunkt mit Feuerstelle (ausreichend Brennholz), Sitzgelegenheiten, Lichterkette und kleiner Bühne mit Stomanschluß oder auch Anlag anzulegen. Dann könnte hier eine freie Bühne für Musik, Vortrag, Performance usw. entstehen.

So genug gesponnen. Nochmals
Dankeschön, bis nächstes Jahr
und viele Grüße aus SB

Manfred Michels


esgibtsie aus Bielefeld

Donnerstag, 12-06-14 17:44  glaubmir(at)esgibtsie.de 

Ich möchte mich bei allen Beteiligten für ein super Festival bedanken. Die Bands und Orchester waren durch die Bank weg großartig und als Gesamtwerk ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.

Die Halle empfinde ich in jeder Hinsicht als Verbesserung. Während der Konzerte war es ruhig und man konnte ohne Holz-Geknarze/Parkbeschallung selbst leiseste Passagen gut hören - und wir hatten nur einmal betrunkene Dauerquatscher hinter uns. Die Halle führt offenbar auch zu einer konzentrierteren Stimmung beim Publikum. Sehr gut. Ein Sitzplatz war auch immer zu bekommen, vielleicht nicht immer ganz an der gewünschten Stelle, aber was solls.

Die Sanitäranlagen waren in der Anzahl ausreichend und immer sauber, was für ein Fortschritt - und danke an das Servicepersonal. Auch die Thekenleute in der Halle waren immer schnell und freundlich. So macht das Spaß.

Die Security hat in der Vergangenheit häufiger die Freude getrübt, auch hier war die Zurückhaltung sehr angenehm. Es gab nur einen Security-Mann, der offenbar unbedingt tätig sein wollte. Mangels echter Aufgabe hat er irgendwann am dritten Tag den Bereich rechts des Halleneingangs für sich zum Sperrgebiet erklärt und die Gäste von dort recht unfreundlich verscheucht. So ein Gebaren passt nicht zur Gesamtstimmung von Moers und da könnte man die Security-Firma nochmal auf Kundenfreundlichkeit briefen. So möchte ich nicht angesprochen werden.

Den Aussenbereich habe ich diesmal als nicht so wichtig empfunden, da wir ob der Qualität der Musik viel mehr in der Halle waren, als vorher im Zelt. Etwas mehr Platz und mehr Sitzgelegenheiten wären jedoch schon ganz gut.

Zusammenfassend kann ich für mich sagen: Der Schwerpunkt liegt nun viel stärker auf den Konzerten und weniger auf dem drumherum, mir gefällt das so sehr gut.


Chris Kelvin aus Leipzig

Donnerstag, 12-06-14 16:17  chriskelvin(at)gmx.de 

Lieber Herr Michalke,
liebes Moers-Festival-Team,

ich besuche das Festival durchgehend seit über 15 Jahren, bin 27 und ein absoluter Fan des Festivals. Mit vielen Fragezeichen bin ich dieses Jahr nach Moers gefahren. Ob das Festival noch dasselbe ist an einem neuen Ort?

Nach dem Festival muss ich sagen: Moers ist noch Moers! Es war ein echt gutes Wochenende. Angefangen vom Camping auf einer schönen Wiese, dem kostenlosen Eintritt ins Schwimmbad bis zur Festivalhalle, die mit ihren schrägen Stützbalken ein bisschen an die Atmosphäre im Zelt erinnert. Da musste man sich auf wenig Neuigkeiten einstellen.
Klar, der Klang in der neuen Halle, gerade bei leisen Passagen, ist viel besser als vorher. Auch wenn mir die staubige Einfachheit des Zirkuszelts fehlte: an die neue Halle kann man sich leicht gewöhnen. Und man kann immer noch aussuchen, ob man ganz vorne an der Bühne sitzt, weit hinten, an der Seite steht oder in einer Ecke auf dem Boden sitzt und bei dröhnender Lautstärke gemütlich schläft. Das war mir sehr wichtig, dass ich weiter selbst aussuchen kann, wie nah dran ich bin an der Musik. Manches erträgt man ja nur von weiter weg...an anderem kann man gar nicht nah genug dran sein. Daumen hoch dafür!

Am Drumherum um die Festivalhalle fand ich hat man gemerkt, dass es noch frisch umgezogen ist. Das kann man wahrscheinlich noch ein bisschen optimieren. Z.B. der "Pausenhof" der Halle ist ganz schön eng. Achja - bei der letzten Band Abends sind die Stühle stehen geblieben, da hätte ich mir Platz zum Tanzen gewünscht. Gerade bei den Finnen fand ich das schade, das es keine Tanzfläche gab.


Also ich kann euch nur rundum ein großes Lob aussprechen, dass ihr dem Festival ein neues zu Hause gegeben habt. Ein großes Dankeschön für euren Einsatz!

Bis zum nächsten Jahr.

Viele Grüße,

Chris Kelvin


Klaus S aus Iserlohn

Donnerstag, 12-06-14 15:01  klaus-s1(at)gmx.de 

Zur hervoragend neuen Location habe ich mich ja schon sehr positiv geäußert.Zum Programm kann ich dies auch tun.

Auch in diesem jahr ein Festival mit wenigen Flops. Höhepunkt für mich ganz klar der Sonntag Abend mit den Auftritten der Gravity-Band von Fred Frith und dem Duo Arto Lindsay & Paal Nilssen-Love. Ebenfalls sehr beeindruckend das Konzert des Orchestre National De Jazz. Hatte diese Großformation bereits 1991 hier erleben dürfen, die hat nichts von ihrer Frische verloren. Würde mich auch freuen Ava Mendoza mit ihrer Band Unnatural Ways vielleicht demnächst nochmal in einem Clubkonzert sehen zu dürfen.

Alles in allem ein gelungenes Festival welches bereits schon Vorfreude auf nächstes Jahr aufkommen läßt.

Und nochwas, auch wenn ihr es nicht mehr hören könnt, unternehmt endlich etwas gegen die "Mallorca-Liegestuhl-Fraktion" ,es reicht wirklich.

Mit besten Grüßen


Marion J.

Donnerstag, 12-06-14 10:34

Liebes Moers-Festival-Team!
Ganz herzliches Dank für 4 Tage (und Nächte...:)) abwechslungsreicher, tief berührender toller Musik, einen wunderschönen Campingplatz ohne ständiger Beschallung, die Möglichkeit, viele interessante Menschen aller Art zu treffen, Musik zu machen etc....für mich schon der 3. Umzug und eigentlich wurde es mit jedem Umzug besser (erinnert sich noch jdm.an den Flair der Eissporthalle?!) Eine ganz wichtige Erkenntnis habe ich gewonnen: Der Moerser Festivalgeist ist nicht zu brechen, soviel Begeisterungsfähigkeit geballt an einem Ort habe ich selten erlebt,es ist ein einzigartiges Festival was mit seinem ungewöhnlichen Programm jenseits des Mainstream generationenübergreifend begeistert, schon sieht man die Kinder der jahrzehntelangen Stammfestivalbesucher mit ihren Freunden auf dem Campingplatz Musik machen, aber auch in der Festivalhalle oder Zelt oder was auch immer...Klar gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, das Außengelände vor der Festivalhalle z.B. müßte dringend etwas größer sein oder auf dem Händlermarkt keine Sackgassen oder ein Duschwagen mehr...aber das sind Luxusprobleme und stehen in keinem Verhältnis zu dem, was uns hier mit viel Einsatz, Arbeit und Herzblut geboten wird. Danke!


Reinhard Hupke aus Hannover

Mittwoch, 11-06-14 17:21

Liebes Moersteam,
leider ist das Festival an den Stadtrand in eine unattraktive Umgebung mit Pleitebad und Abrissbaustelle abgeschoben. Die Nähe zur Innenstadt und der Park fehlen doch sehr. Der Markt drumherum ist öde, schon am 2.Tag nicht mehr zu ertragen. Die Halle ist schlecht zu erreichen, für Hotelnutzer von außerhalb wird es unattraktiv. Das angebotene Essen an der Halle war gruselig. Zum Glück war es warm und trocken, wo bleiben die Besucher bei richtig schlechtem Wetter.
Die Musik war teilweise super (Fred Frith, Orchester National De Jazz, Julia Hülsmann), manches fand ich langweilig, z.B Sun Ra Band, das war Oldiemäßig. Wo bleibt die Musik der Jugend, z.B.mal in den Abendveranstaltungen. Lightshows sind verbesserungsfähig, die Möglichkeiten scheinen ja da zu sein.
Mal sehen, ob wir noch mal kommen werden, es bleibt aber in Erinnerung z.B Adullah Ibrahim spielt solo und der Regen prasselt auf das Zelt...


Gerhard Gerhard aus Neustadt

Mittwoch, 11-06-14 17:13  ger.mic(at)web.de 

Hallo moers festival,

wir waren zum 1. Mal hier
Kurzes Statement:
Sehr positiv: Programm, Ablauf, Toiletten (Halle),Personal
Morning Sessions super

geht so: Händlermarkt ist Geschmackssache, ich brauche es nicht

sehr negativ: viel zu wenige Duschen/Toiletten beim Camping, kein Wasser Sonntag morgen (angeblich seit Samstag abend kein Nachschub), nicht genügend Stellplätze für WoMo; Security erlaubt keine Zufahrt, aber der Parkplatz davor war fast leer und Richtung Camping hätten auch noch viele KFZ Platz gehabt. War zwar letztlich kein Problem, aber unverständlich.

Musikalisch wurden die hohen Erwartungen noch übertroffen.
Wir kommen nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.

Danke + Gruß
Gerhard + Petra




lena werder aus Berlin

Mittwoch, 11-06-14 13:54  lwerder312(at)gmx.de 

Liebe Moers-Festival-Macher,
wir kommen jetzt seit 8 Jahren zum Festival und können sagen, das es das beste war. Die neue Halle hat mir jetzt klar gemacht wieviel das frühere Zelt doch an Akustik und Atmosphäre genommen hat. Ok, auch ich vermisse das weitläufige und die schöne Wiese um das Zelt herum und hätte am liebsten die Halle eingepackt und in den Park getragen. Aber was die Musik betrifft ist die neue Halle der absolute Knaller.
Auch das Programm war in diesem Jahr so gut wie noch nie - vielleicht wegen der Halle? Superspannend fand ich die Reihe mit den Duos, ganz besonders Sara Neufeld und Colin Stetson. Da sieht man/frau, das es gar nicht viele Musiker auf der Bühne braucht um gute Musik zu machen. Obwohl mir das "Nationalorchester" und einige anderen Gruppen auch sehr gut gefallen haben.
Fazit: Halle und Programm sind top. Wenn ihr jetzt noch das außen etwas gemütlicher macht, vielleicht auch die Pausen etwas länger gibt es nichts mehr zu meckern.
Achja, und bitte mehr Toiletten/Duschen auf dem sehr schönen Campingplatz.