Gästebuch

Liebe Fans, Freunde und Kritiker des mœrs festival,

mein Team und ich arbeiten aktuell mit großer Leidenschaft daran, das mœrs festival 2019 vorzubereiten und der 'Idee von Moers' zu Pfingsten einmal mehr ihre besondere Gestalt zu geben. Dabei werden wir - wie schon in den beiden letzten Jahren- neue Wege gehen, manches hinterfragen, auf Bewährtes zurückgreifen, hoffentlich Unerwartetes und Überaschendes erleben - und dabei sicherlich auch manchmal Fehler machen. 

Sie helfen uns/ihr helft uns sehr, wenn dieses Gästebuch als Ort für stil- und respektvollen Austausch genutzt wird. Wir freuen uns über konstruktive Kritik, Anregungen, Ideen und Anekdoten rund ums Festival ...

Ich wünsche uns allen dabei viel Freude, etwas Weisheit und ein paar geniale Momente

Tim Isfort

PS. Während des Festivals steht Ihnen/euch natürlich wieder der Briefkasten neben der Bühne für Lob & Tadel zur Verfügung

Gästebuch Formular

Klaus S
16.08.2012 - 17:44 Uhr
http://www.jazzcity-net-edition.de/cd-2012/1105-sidsel-endresen-stian-westerhus-didymoi-dreams

Wollen wir das hier nächstes Jahr im Zelt sehen? Ja lieber Reiner, das wollen wir. Wir wissen das du die skandinavische Szene sehr schätzt, daran kommst du nicht vorbei.

Liebe Grüße
Christoph Bissinger
17.06.2012 - 03:11 Uhr
Dicke Beschwerde jetzt nach mehreren Jahren:

warum soll das Festival weitergehen?
Weils doch so schön ist.
Warum isses so schön?
Weil das Publikum und die Atmosphäre gut ist.
Das Programm ist aber leider immer das Gleiche.
Hört man denn wenigstens was Neues?
Eigentlich immer weniger.

Es reicht, wenn man in die Röhre geht, die Morning Sessions besucht und nachmittags die Newcomer wie dus-ti hört.
Sterben doch die A-Promis wie Carla schnell aus.
Werden doch die B-Promis von Jahr zu Jahr unattraktiver.
Hat das was mit Geld zu tun?
Warum ist das Festival im Vergleich zu anderen so spottbillig?
Sind die Besucher nicht mehrheitlich ohne Geldsorgen?
Warum kostet das EarlyBirdticket nicht sensationell günstige 150 Euro?

Warum besinnt man sich nicht auf den Ursprung und bringt junge Musik?
Der Nachwuchs krankt ja daran, daß er sich mit dieser Musik nicht ernähren kann. Moers unterstützt das, indem man gar keinen Nachwuchs zeigt. Oder für 0 Euro Honorar in der Röhre.
Will man das denn nicht hören?
Ist das zu wenig international?
Findet man keine Musiker?
Darf Herr Michalke keine anderen Festivals besuchen?
Gibts keinen Kontakt zu anderen Veranstaltern?

In Moers gibts creatives hauptsächlich aus New York. seit Jahren immer und immer wieder das Gleiche. Was ist da creativ? War mal einer in Brasilien?
Die europäische Jazzhauptstadt Oslo, ohne A-Promis, ist nicht mehr vorhanden.
Berlin? Wien? Zürich? wo ist das? OK, in Paris hat man jetzt mal 1 einzige Band aufgetrieben.
Macht ein guter DJ nicht improvisierte Musik?
Was macht eigentlich die Ernste Musik?

Ist Helge mit Hund nicht der Gipfel der Geldklammheit und der Ratlosigkeit?
Ist das nicht wie Stuttgart 21? Geht das am Hörer vorbei? Sollte man den vielleicht mal fragen? Das Gästebuch wird doch genutzt.

Das Katastrophen-T-Shirt-Marketing: „Hast Du Deinen Kindern wenigstens ein Laserschwert vom Moers-Ritter-Festival mitgebracht?“
Ein schwarzes mit gelbem Logo würde ich ja tragen. Das Einstampfen des diesjährigen ist aber sicher teuer.

Fragen über Fragen.
Eine Zukunft fürs Festival sehe ich nur mit Förderung der Musik von jungen Leuten zu deutlich höheren Eintrittspreisen.
Weil „was nix kost ist auch nix wert“.
Vorbild: z.B. Kilbi Bad Bonn Schweiz.
Bsides Festival Luzern Schweiz.
Unerhört-Festival Zürich Schweiz.

Apropos junge Leute: wie stellt man sich denn das Publikum in 20 Jahren vor? Kommen wir dann alle mit dem Rollator? Muß man da nicht was tun? Da habe ich bis jetzt 0,0% gemerkt. Alles für uns Best Ager. Und draussen zelten die alle umsonst? Und gehen nicht aufs Festival? Da ist in den Jahren grundsätzlich was verschlafen worden.

Das Konzept ist jetzt wirklich absolut überholt.
Habe keine Lust mehr, das länger zu ertragen und würde mir ein frisch gewaschenes Moers 2013 wünschen.
Alfred Ross
06.06.2012 - 22:25 Uhr
Liebes Festival Team,
zunächst vielen Dank für ein toll organisiertes und musikalisch abwechslungsreiches Festival 2012.
Zu den Kommentaren der anderen noch das Folgende:
Die für mich absoluten zwei Hammer-Konzerte waren:
Colonel Petrovs Good Judgement
und
Cinematic Experience
gefolgt von
dus-Ti und Erik Friedlander

...ein Hoch auf die Musikhochschule Köln....

So...das wars auch schon, liebe Grüsse von

Alfred

P.S. Die Regelung mit den Stühlen ist HERVORRAGEND!
Chr. R.
06.06.2012 - 13:09 Uhr
Ich möchte mich einer Vorschreiberin anschließen und komme für mich ebenfalls zu dem Schluss, dass ich die Überraschungen und Innovationen vermisse, die ich „von früher“ kenne.

Anfangs dachte ich, es würde ein Festival ‚back to the roots‘; für mich war es jedoch unerwartet langweilig. Natürlich nicht alles – Friedlander, Landfermann & Burgwinkel, Juan de Marcos waren spannend bzw. mitreißend, viele andere jedoch haben mich regelrecht enttäuscht. Besonders enttäuscht war ich persönlich übrigens von C. Bley, insbesondere in der Trio-Formation. Zwar kann man eigentlich gar nicht anders, als sie und Steve Swallow mindestens sehr sympathisch zu finden – aber ihre Musik fand ich jedoch beinahe deplatziert (auch in der Orchesterbesetzung zur Leçon Française; als Trio sogar regelrecht langweilig). Man verstehe mich nicht falsch – die waren nicht schlecht, natürlich nicht, aber zumindest in mein Bild des Festivals passten beide Auftritte nicht hinein.
Ich frage mich, wie seit einigen Jahren schon, was genau mit dem Festival passiert. Wohin soll die (programmatische) Reise gehen? Ist der Kurs überhaupt so wirklich geändert worden? Wenn nein, woran kann das, was ich als Veränderung zum Schlechteren empfinde, ursächlich verwurzelt sein? Oder ist es doch nur meine subjektive Wahrnehmung?
Irgendwie glaube ich das noch nicht so ganz. Zwar hat es mir schon wenig zugesagt, dass Hennen ging/gegangen wurde/ gehen musste oder wie auch immer, denn er hatte meiner Meinung nach im Ergebnis immer saubere Arbeit geliefert – viele echte Innovationen, viel Mut (!). Aber ich glaube nicht, dass meine Wahrnehmung sich da nur aus einer Abwehrhaltung speist.
Nach nunmehr 14 Jahren ist das moers festival für mich tatsächlich erstmals regelrecht langweilig geworden, und das bedauere ich wirklich sehr.
Strukturell hat sich so Manches zum Besseren gewandelt: Es gibt das abgetrennte Guarded Camping (danke nochmal, dass es vergrößert wurde; das war sehr angenehm), Dusch- und Toilettenwagen, eine (nunmehr) wirklich freundliche Security und die gute Projektarbeit (!). Gleichzeitig habe ich inhaltlich das Gefühl, es ist alles irgendwie glattgebügelter, auch sendefähiger (ob das ein Ziel ist – keine Ahnung, für mich klingt es im Zelt einfach so), weniger entfesselt, spießiger(?), weniger frisch, weniger mutig.
Das Fest um das große Zelt herum hat gleichzeitig schwer abgebaut. Besonders in diesem Jahr störte mich sehr, dass weniger musiziert wurde, gleichzeitig der Konsum in relativer Betrachtung weit in den Vordergrund rückte – und das Müllproblem offenbar dennoch nicht in den Griff bekommen wurde. Wo ist eigentlich die angekündigte (?) Transparenz hinsichtlich der Verwendung der Campinggebühren. Wurden überhaupt welche erhoben? Wieso kann das Thema z.B. nicht kollektiv gelöst werden, indem es öffentlich zur Bearbeitung gestellt wird? Ein bisschen habe ich zumindest aktuell das Gefühl, man hat unter anderem die aus dem Park „wegbekommen“, die eigentlich nie gestört haben – eher bereichert.
Wirklich irritiert übrigens, Herr Michalke, hat mich ihre Aussage über die „wilden Bands“, deren Lautstärke es sei, die die Konzerte gestört habe. An der Stelle muss ich mich sehr erstaunt fragen, ob Sie überhaupt vor Ort waren? Wenn Sie und ich auf demselben Festival waren, dann sollte Ihnen das Soundsystem des Kiosk am See aufgefallen sein, vielleicht 50 Meter Fußweg vom Haupteingang bzw. 35 Meter Luftlinie (also wirklich sehr sehr nah!), an dem man in mehreren Metern Abstand vorbeigehen musste, weil es sonst leider in den Ohren geschmerzt hat. Und das ist keine Übertreibung – es war wirklich im wahrsten Sinne des Wortes so laut, dass es unerträglich war, vor diesen Boxen herzugehen. Deren Musik war es auch, die man im Zelt gehört hat; ganz leicht zu identifizieren.
An der Stelle hoffe ich ganz stark, dass Sie es ernst meinen, wenn Sie sagen, es täte Ihnen in der Seele weh, diese wilden Bands zu entfernen, denn auch die machen das aus, was sicherlich nicht nur ich als für das Festival charakterstiftend wahrnehme. Neben einigem Laientum unter den Hobbymusikern abseits des Zeltes und der Bühne wird man nämlich immer wieder angenehm überrascht, was die eine oder andere „wilde Band“ abliefert oder auch die eine oder andere ‚Camperformation‘.
Was die „Helge-Situation“ angeht… Da mag ich mich eigentlich kaum dazu äußern. Aber ganz zurückhalten mag ich mich dann auch nicht. Sie schreiben:
„Und man kann sich doch denken, dass es für uns in jeder Hinsicht einfacher gewesen wäre, Helge alleine auftreten zu lassen.“
Ich frage Sie: Ist das wirklich so? Welche Optionen gab es denn? Helge allein – dann hätte man ein Programm entwickeln müssen, das keinen vollständigen Bruch mit den vorangegangen drei Tagen ergeben hätte – wahlweise ein Stand-alone-Programm; wäre das wirklich einfacher gewesen? Helge zusammen mit Profis – zu teuer? Helges Heimatabend mit Laien – vielleicht doch die einfachere Variante?
Ich habe es von Anfang an so verstanden, dass das Festival nach drei Tagen endet. Am vierten Tag sollte es in meinen Augen einen isolierten Programmpunkt geben, der bei Unterhaltung, die sonst in dieser Form nie Bestandteil des allen bekannten moersFestival war (und eigentlich auch nie sein sollte, sein wir doch mal ehrlich), Umsatz generieren sollte.
Auf so etwas würde ich gerne verzichten – zugunsten des vierten Programmtages schonmal lange! Dafür würde ich sowohl einen höheren Preis zahlen, als auch z.B. auf ein Spendenkonto einzahlen. Da ja nun eine Unterstützung der Kulturstiftung im Raum steht, sollte man vielleicht frühzeitig über Spendenkonten, erhöhte Ticketpreise und die Wiedereinführung des vierten Tages nachdenken?
Ich würde es sehr begrüßen, wenn über Spendenkonten, Preiserhöhungen, den vierten Tag und auch das Gesamtkonzept (auch den Teil des Festivals „auf der Wiese“) neu nachgedacht werden würde – möglichst transparent & vielleicht mit etwas mehr Rückgriff auf das, was gerne als „Schwarmintelligenz“ bezeichnet wird.
Und nicht zuletzt möchte ich mich dann dennoch für das Festival bedanken – für die reibungslose Logistik, für die viele Arbeit & den einen oder anderen sehr lohnenden Auftritt.
p.s.: Die Sache mit dem EINEN Scanner – der mich (und ganz ganz sicher nicht nur mich…) einen Gutteil von Landfermann & Burgwinkel verpassen ließ… Bitte! Lasst so etwas nicht wieder vorkommen…
p.p.s.: Herr Michalke, dies noch abschließend direkt an Sie: Vielleicht sollten Sie auf dem Festival etwas präsenter sein – vor dem Vorhang.
Ich verabschiede mich – wohl bis zum nächsten Jahr – mit Herrn N. aus P.: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
In diesem Sinne-
Chr. R.
FLITTER
05.06.2012 - 22:58 Uhr
Hallo,
FESTIVAL MOERS - wieder ein Highlight der Konzertsaison! Wie gewohnt kann man sich auf das Programm blind verlassen, es gibt immer wieder echte Entdeckungen!! DANKE!!! Meine Highlights: Carla Bley, Ingrid Laubrock, Rocket Science + Lakecia Benjamin, sowie morning + nightsessions.
Allerdings - nur zwei Räumlichkeiten für die morning sessions war sehr ungünstig, wegen Überfüllung! Und das in der Röhre gequalmt wird muss nicht sein.
Und auch wenn es der eine oder andere nicht gerne hört: die Lösung mit dem Extra-Programm am Montag ist gut, kann jeder entscheiden früher abzureisen oder nicht, sehr entspannend, erst Recht wenn man noch ein paar KM vor sich hat. -GRÜßE-
Reiner Michalke
03.06.2012 - 17:38 Uhr
Liebe Gästebuchschreiber!

Zuerst einmal vielen Dank für den Zuspruch zum Programm des vergangenen Festivals und die vielen aufmunternden Worte für die Zukunft. Das hören wir gern!

Jetzt zur Kritik: Der Lärm von außen hat mich teilweise auch gestört, ist aber nur mit hohem Security-Aufwand zu vermeiden. Ein Zelt ist eben kein geschlossener Konzertsaal und das moers festival keine Trauerfeier. Da kommt es vor, dass „wilde“ Bands draußen aufspielen. Das generell zu untersagen, würde mir in der Seele weh tun. Wir lassen uns was einfallen ...
Dass der live-Stream teilweise nicht erreichbar war, ist eine Folge der Überlastung. Da in jedem Jahr mehr Leute den stream verfolgen, reichen die Kapazitäten einfach nicht mehr aus. Eine deutliche Entlastung hat in diesem Jahr die Zusammenarbeit mit ARTE live web am Festivalsonntag gebracht. Diese Zusammenarbeit wollen wir im nächsten Jahr ausweiten.

Die Kritik zu Helge's Heimatabend ist angekommen, und ich kann sie zum Teil auch nachvollziehen. Die Auswahl einiger Beiträge war in der Tat nicht glücklich. Vor allen Dingen, dass ein Musiklehrer sich vor seinen Schülern und dem Publikum so in den Vordergrund spielt, war vorher nicht abzusehen. Dass der Hund nicht macht, was sein „Frauchen“ ihm sagt, war mir jedoch sehr wohl bekannt ...
Jeder wusste, dass Helge nicht allein, sondern mit Gästen aus Moers und Umgebung auftreten würde. Und man kann sich doch denken, dass es für uns in jeder Hinsicht einfacher gewesen wäre, Helge alleine auftreten zu lassen. Wir wollten aber etwas Neues ausprobieren. In diesem Zusammenhang von „Abzocke“ zu sprechen, ist nicht gerechtfertigt.
Die Kritik, dass es uns dabei nicht gelungen ist, die Verbindung zu den ersten drei Festivaltagen zu halten, nehmen wir an. Das werden wir im nächsten Jahr besser machen – versprochen!

Bis zum nächsten Jahr!
Euer Reiner Michalke
Klaus S
01.06.2012 - 14:23 Uhr
Wie ich sehe äußern sich viele Gästebuchschreiber zu Helge Schneider. Ich selbst habe ja schon dazu meine Meinung gesagt.

Ergänzend dazu möchte ich erwähnen, daß auch ich bereit wäre mehr für die Festivalkarte zu bezahlen, wenn dafür am Montag wieder Vollprogramm geboten würde. Diesen vierte Tag vermisse ich wohl nicht alleine.

So einen Quotenbringer könnte z.B. am Donnerstag Abend auftreten um Geld in die Kasse zu spülen. Ihr solltet darüber nachdenken.

Beste Grüße an das Team
Jule
31.05.2012 - 19:32 Uhr
Ich war auch enttäuscht von Helge, bzw. seinen Gästen. Mir war leider nicht klar, dass es ein echter Heimatabend wird.
Finde es grundsätzlich OK, wenn das Festival durch solche Veranstaltungen finanzielle Unterstützung und Akzeptanz der Moerser erfährt.
Kann mich allerdings immer noch nicht damit abfinden, dass der Festival-Montag wegfällt. Das musikalische Völle-Gefühl wird ungemein geschmälert. Ich würde lieber mehr Geld bezahlen, als diese Einbuße hinzunehmen. Über den Verlust des Programm-Heftes bin ich entsetzt.
Positiv sind mir die unauffälligen Security-Leute aufgefallen. Die Toiletten-Wagen waren wieder ein Traum. Musikalische Highlights: Carla Bley Trio, Pall Fatale und Erik Friedlander. Auf Partymusik im Zelt könnte ich verzichten, gleich zweimal Funk war mir zuviel. Trotz alledem: Moers bleibt das tollste Festival der Welt! Danke.
Brigitta Leber
31.05.2012 - 17:41 Uhr
Ich komme seit 25 Jahren nach Moers und vermisse leider die Überraschungen von früher, die ich diesmal nur am Sonntag gesehen habe. Phall Fatale, Erik Friedländer und Lakecia Benjamin. Aber die Leute waren wie immer klasse. Ich habe wieder viele kennengelernt und das bei dem schönen Wetter. Ich hoffe, ich kann die nächsten 20 Jahre noch aufs Jazzfest nach Moers und würde auch auf jeden Fall mehr bezahlen, wenn es dadurch gerettet wird.
ralf verheyen
31.05.2012 - 00:23 Uhr
schöne 3 Festivaltage, etliche Highlights, (u.a. Carla Bley, Defunkt, Eric Friedlander, the Dorf u.a.) sehr gut gefällt mir der "Party bzw Danceact" am Schluss eines jeden Konzertabends, waren auch diesmal mit Defunkt und Lakecia Benjamin genial ausgewählt. Helges Heimatabend hat aber auch mich zum größten Teil enttäuscht, u.a. weil er 1. nicht wie abgekündigt mit seiner Band auftrat, 2. nicht, wie angekündigt, neue, eigene Stücke vorgetragen hat, 3. nicht, wie angekündigt um 17.00 Uhr begonnen hat, sondern erst eingelassen wurden, obwohl schon viele Hundert Menschen zT 45 min in der knallen Sonne warten mussten, dafür aber 4. um 17.30 begann, als ein großer Teil der Besucher noch vor dem Eingang darauf wartete, das EIN Scanner sämmtliche Vorverkaufskarten endlich eingescannt hatte... Bei zu erwartenden ca. 3000 Besuchern ein Unding! Außerdem hat nicht jeder, der meint, was zu sagen, dass die Zuschauer interessieren könnte... Bitte im nächsten Jahr was besseres!!! und, wenns geht, mehr und besseres Personal an den Bierzelten...
ansonsten: good luck für nächstes Jahr, bin auf jeden Fall wieder da!