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Peter, Rotkäppchen und der liebe Wolf Morton

Leonor Falcón (va) / Nate Wooley (tp) / Hyunjeong Park (Gayageum) / Bex Burch (perc) / Ensemble InProgres: Alexander Kronbichler (ob), Nadia Hashemi/Elisabeth Marx (cl), Kolja Plettner (v), Severin Haslach (vc) / Leh-Qiao Liao (cond), Lukas Döhler (arr), Leticia Carrera-Kirschgens (Projektleitung) gemeinsam mit Bo Schwagers, Emil Daschkeit, Ine Schwagers, Josefine Höttges, Jonah Pfeiffer, Max Dickel, Toni Höttges, Judith Pfeiffer, Neal Disko und weiteren Kinder und Jugendliche aus der Region

Bühne Kastellplatz

Es war einmal… Getreu des Mottos für das kommende 55. moers festival 2026 dreht sich auch das interdisziplinäre Beteiligungsprojekt für Kinder und Jugendliche um das Thema „…wie im Märchen.“ Gemeinsam und auf Augenhöhe zwinkernd mit dem inzwischen gestiefelten Komponisten Lukas Döhler und dem zum Frosch verzauberten Dirigenten Leh-Qiao Liao entwickeln, proben und improvisieren Kids, junge Geißlein und Menschen zwischen 9 und 19 Jahren ein neues musikalisches Märchen, das sich im weiten klangphantastischen Spektrum zwischen Sergei Prokofjews bildhaftem Musikmärchen Peter und der Wolf und Morton Feldmans liebevollem Radio-Theater Words and Music verorten wird. Dabei stehen Text, Musik, Bühnenbild und Inszenierung gleichberechtigt nebeneinander, so dass Kinder und Jugendliche mit verschiedensten kreativen Talenten und Ideen ermutigt werden sollen, sich anzumelden, einzubringen und ihre Rolle selbst zu gestalten. Während der Proben und beim Konzert im Hauptprogramm des moers festivals werden die jungen Teilnehmer*innen vom Ensemble INprogRES für zeitgenössische Musik sowie renommierten Künstler*innen aus der (Bremer Stadtmusikantenszene) internationalen Improvisationsszene (gefressen) unterstützt. Als Projektleitung wird sich erneut die Trompeterin und selbst langjährig Projektbeteiligte Leticia Carrera-Kirschgens um die Organisation, das Miteinander und die Einbindung aller Teilnehmer*innen aus Musikschulen, Schulen und Jugendzentren des Märchenraums Niederrhein kümmern - angeblich über einen Spiegel an einer Wand (vermutlich ein digitales Endgerät). Um die Reichweite des Märchens zu erhöhen, sollen zudem ganze Schulklassen und Kunstkurse etc. mit vergifteten Apple-Produkten angestiftet werden, sich kreativ (Bühnenbild, Kostümbild, visual arts) einzubringen. Hierzu soll eigens eine böse Hexe aus dem Moerser Festiwald abgeschickt werden. Und wenn sie nicht gefördert wird, dann macht sie keine Beute.


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