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György Kurtág: Jelek, játékok és üzenetek (Signs, games and messages)

Ensemble InProges: Alexander Kronbichler (ob), Nadia Hashemi (cl), Kolja Plettner (v), Severin Haslach (vc)

Peschkenhaus

György Kurtágs Jelek, játékok és üzenetek („Zeichen, Spiele und Botschaften“) ist ein fortlaufender Zyklus aus kurzen Klavier- und Kammermusikstücken, an dem der Komponist seit den 1970er-Jahren arbeitet. Die Miniaturen sind stark verdichtet und oft nur wenige Takte lang – musikalische Gesten, die wie isolierte Gedanken, Erinnerungsfetzen oder musikalische „Sätze“ wirken.

In diesem Konzert zu hören:

- Einen Augenblick lang
- Hommage a Elliott Carter
I. Capriccio & II. Arioso
- ... Ein Brief aus der Ferne an Ursula … für Oboe solo

- Versetto (apocryphal organum)
- Rimma Dalos: Ljubov na meszjac (Hommage a Tristan) für Englisch Horn und Bassklarinette

In Nomine-all’ongherese 
The Carenza Jig 
... féerie d’automne… für Violine Solo

sowie weitere Stücke für Violoncello Solo und Streichduo.


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